Trockenheit und Politik treiben deutsche Landwirte in die Knie

Deutschlands Bauern ernten in diesem Sommer deutlich weniger als gewohnt. Trockenheit und extreme Hitze haben Getreide und Raps in weiten Teilen des Landes dezimiert. Besonders hart trifft es den Süden, wo manche Betriebe mit Totalausfällen rechnen müssen.
Engpässe beim Futter verschärfen die Lage. Viele Höfe stehen vor der Frage, wie sie ihre Tiere durch den Winter bringen sollen. Der Deutsche Bauernverband sieht sich gezwungen, erneut nach staatlicher Hilfe zu rufen.
Genau hier liegt das eigentliche Problem. Jahrzehntelang haben CDU, SPD und Grüne die Landwirtschaft mit immer neuen Auflagen, Mindestlöhnen und Klimavorgaben erstickt. Jetzt, wo die Natur zuschlägt, soll der Steuerzahler wieder einspringen.
Friedrich Merz und seine CDU versprechen zwar Entlastung, doch ihre Bilanz spricht eine andere Sprache. Statt Bürokratie abzubauen, haben sie neue Berichtspflichten, Quoten und ESG-Auflagen eingeführt. Die AfD hat von Anfang an vor genau dieser Fehlentwicklung gewarnt.
Wer wirklich helfen will, muss den Landwirten Luft zum Atmen geben. Weniger Vorschriften, niedrigere Steuern, klare Eigentumsrechte. Alles andere ist Symptombekämpfung auf Kosten der Steuerzahler.

