Halle/Ulm (dpa) - Der Schock nach dem rechtsextremen Terroranschlag von Halle sitzt tief. Jörg Fegert, der Geschäftsführende Sprecher des Zentrums für Traumaforschung und Professor an der Uniklinik Ulm, erklärt, wie Menschen auf das Erlebte reagieren, woran die Opfer merken, dass sie Hilfe brauchen ...

Kommentare

(4) brooke · 19. Oktober um 15:14
Die Wartezeiten für eine Traumatherapie verschlimmern das alles leider nur zusätzlich.
(3) Gertrud · 19. Oktober um 12:51
Der Schock sitzt tief.
(2) O.Ton · 19. Oktober um 07:56
Immerhin Hilfemöglichkeiten gibt es mehr als je zuvor.
(1) Spock-Online · 18. Oktober um 16:36
Rituale sind sehr wichtig beim Bewältigen eines Traumas, die geben einen Halt.
 
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