Neapel (dpa) - Ein riesiger, tot im Wasser treibender Wal gibt den Experten in Italien Rätsel auf. Es könnte sich um die Mutter eines vermissten, jüngeren Tieres handeln, hieß es. Ein Schiff der Küstenwache schleppte den über 20 Meter langen, leblosen Walkörper in den Hafen im süditalienischen ...

Kommentare

(6) knueppel · 22. Januar um 13:17
Sehr bedauerlich das Ganze...
(5) francisco2089 · 22. Januar um 08:36
Traurig,Traurig!! Und gleichzeitig unverständlich, dass der kleinere nicht gefunden werden kann. Da hat man Überwachungssensoren en masse im Mittelmeer....gegen U-Boot-Angriffe, für Unterwasserbeben und sonstiges.....und dann solche Meldungen !!!
(4) WhiteWolf · 22. Januar um 05:28
70 Tonnen schwer, das kann man sich ja kaum vorstellen.
(3) nadine2113 · 21. Januar um 22:18
Eine traurige Geschichte.
(2) Tom-Cat · 21. Januar um 22:06
Laut wetter.de handelt es sich um einen Finnwal.
(1) Marc · 21. Januar um 21:30
Was für eine Walart ist es denn?
 
Diese Woche
01.03.2021(Heute)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News