Tokio (dpa) - Bei schweren Unwettern im Südwesten Japans sind vermutlich mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen. Bis zum Abend (Ortszeit) wurden zunächst 18 Todesfälle bestätigt, doch befürchtete die Regionalregierung der stark betroffenen Provinz Kumamoto, dass mindestens 17 weitere Opfer die ...

Kommentare

(4) k33620 · 05. Juli um 14:30
Die Natur schlägt zurück. Mein Beileid an die Familien.
(3) knueppel · 05. Juli um 10:21
@2 Das ist der Kapitalismus. Wirtschaftliche Interessen kommen immer zuerst. Aber letzten Endes haben alle unter den Konsequenzen zu leiden.
(2) Folkman · 05. Juli um 07:58
@1: Stimmt, die unvermindert fortschreitende Bodenversiegelung ist, gerade hinsichtlich immer größerer Regenmengen, eine DER Hauptgefahren für Überflutungen. Das gilt auch für D. Hier wurden z.B. vor ein paar Jahren gigantische Lagerhallen inkl. betonierter Parkplätze aus dem fruchtbaren Ackerboden gestampft, und seitdem kann man darauf warten, dass nach Starkregenereignissen die Feuerwehrsirenen gehen, weil wieder eine Straße oder ein Grundstück abgesoffen ist. Scheinbar lernen wir's nicht :-/
(1) Volker40 · 05. Juli um 06:52
Wie überall. Verbaute Hänge versiegelte Flächen und irgendwann hält es nicht mehr. Einfach tragisch das ganze-
 
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