Teheran (dpa) - Im Iran sind bei massiven landesweiten Protesten gegen die Rationierung und Verteuerung von Benzin mindestens zwei Menschen getötet worden. Wie viele Verletzte es gab, ist am Sonntag - dem dritten Tag der Proteste in Folge - nicht bekannt. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars ...

Kommentare

(8) Joywalle · 17. November um 18:44
@5 Stimmt, Krieg gehörte noch nie dazu.
(7) Joywalle · 17. November um 18:43
@6 War Deine Frage jetzt rhetorisch? Europa wird wie eh und je den Amis in den Hintern kriechen und alles Notwendige tun, die eigenen Waffengeschäfte mit den Arabern und Ägypten weiter florieren zu lassen.
(6) flowII · 17. November um 15:14
die frage ist doch, wie sich europa positioniert. mal schnell eisenbahnschienen richtung eurasien bauen halt ich fuer einfacher als die, die ueber den grossen teich. obwohl herr musk da sicher schon was in der schublade hat und trump ihm das glaubt :scnr:
(5) amitiger24 · 17. November um 15:08
@4 es gibt immer Lösungen, wenn man sie will. Krieg gehört schon mal nicht dazu
(4) flowII · 17. November um 15:04
die waeren ... sich weiterhin an gebrochene vertraege halten und sich drangsalieren lassen oder gegen israel und/oder sa offen krieg zu fuehren. bin gerade verwirrt, was du meinst
(3) amitiger24 · 17. November um 14:56
auch wenn ich mit der US-Haltung (Danke Donald!) nicht einverstanden bin: Es gäbe ja durchaus Lösungsmöglichkeiten für den Iran, aber auch dort sitzt man ja auf einem hohen Roß
(2) flowII · 17. November um 12:44
diesmal ja .. also ja
(1) Marc · 17. November um 12:10
"Beschädigungen und Brandstiftungen seien das Werk von Unruhestiftern, die vom Ausland gelenkt würden, so Chamenei" Ja, immer ist es das Ausland schuld...
 
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