Naypyidaw (dpa) - Bei einem Erdrutsch in einer Bergbauregion in Myanmar sind nach Regenfällen mindestens 126 Arbeiter ums Leben gekommen. Das schrieb die Feuerwehr des Landes auf Twitter. 70 weitere Menschen hätten bislang verletzt aus dem Schlamm gebracht werden können, sagte ein ...

Kommentare

(6) Mafalda · 03. Juli um 19:14
So viele zerstörte Familien :(
(5) k33620 · 02. Juli um 14:11
Mein Beileid.
(4) satta · 02. Juli um 13:17
Wer auch immer sich noch mit solchen Steinen "schmücken" mag :-(
(3) Grizzlybaer · 02. Juli um 12:58
Gier und Profit gehen halt vor Sicherheit. Den Angehörigen mein herzliches Beileid.
(2) ritter · 02. Juli um 12:28
Mein Beileid an die Familien
(1) driverman · 02. Juli um 09:56
Sch..ade das so was immer wieder passiert und sich quasi nichts daran ändert. Klar, es ist für viele der Arbeiter die einzige Möglichkeit ein wenig Geld zu verdienen, aber zu welchem Preis? Die einen haben das Risiko verschüttet zu werden, andere setzen sich, ohne Masken oder sonstigen Schutz, giftigen Dämpfen aus. Also wenn schon Globalisierung, sollte sich doch Schmuck- und Elektronikindustrie ein Beispiel an der Textilindustrie nehmen. Hier sind langsam die ersten Verbeserungen zu spüren.
 
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