München (dpa) - Der tödliche Raserunfall in München ist mit einer sogenannten Dashcam aus einem anderen Wagen gefilmt worden. Das sind in Autos installierte Videokameras, die während der Fahrt die Sicht aus der Windschutzscheibe aufzeichnen. «Diese Aufzeichnung der Dashcam ist für uns ein ganz ...

Kommentare

(24) LordRoscommon · 19. November um 00:08
@21: Das wird davon abhängen, ob das Gericht die Aufzeichnung als Beweismittel zulässt. <link> Die Meinung von Polizei & Staatsanwalt ist da nebensächlich. Interessant könnte werden, ob die Dashcam permanent lief.
(23) Gommes · 18. November um 23:53
na mal sehen was kommt
(22) naturschonen · 18. November um 23:12
@21 das ist eine gute Frage, bleibt abzuwarten, ob ein unbeteiligter Betroffener sich in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt sieht bzw. ob es überhaupt jemand mitbekommt, der sich verletzt fühlen könnte
(21) Mehlwurmle · 18. November um 23:05
Muss der Aufnehmende DashCam-Besitzer jetzt auch mit einer Strafe rechnen oder wird die erlassen, wenn das Video zur Klärung des Sachverhaltes beitragen kann?
(20) Alle1908 · 18. November um 20:02
@18 Entschuldigung, ich wußte nicht das Du Jurist bist!!
(19) Han.Scha · 18. November um 16:07
@14: Polizisten haben zwar eine Ausbildung, sie sind jedoch auch Menschen. Ich habe schon haarsträubende Aussagen von Polizisten erlebt, die entweder aus Bequemlichkeit oder aus Unfähigkeit gemacht wurden
(18) naturschonen · 18. November um 16:01
@17 ich habe das gelesen, in dem von dir zitierten Fall war es zulässig, in dem hier diskutierten Fall liegt es einfach anders
(17) Alle1908 · 18. November um 15:56
@16 Ich habe Deine Aussage bei #14 kommentiert, Die Aufnahme ist in diesem Fall vor Gericht zulässig aber wie Du schon erwähntetes nicht nötig, da auf frischer Tat ertappt! Der Fahrer der die Aufnahme gemacht hat darf aber nicht bei YT hochladen, Schutz der Perönlichkeitsrechte
(16) naturschonen · 18. November um 15:21
@15 tolles Argument, vor allem dann, wenn man eine Verfolgungsjagd aufnimmt -da ist eher unwahrscheinlich, dass man nicht andere mit aufnimmt
(15) Alle1908 · 18. November um 14:49
@14 Da bist Du im Irrtum! "Dashcam-Aufnahmen" sind erstens wohl wegen dem "Recht am eigenen Bild" nicht zulässig, aber wenn ich keine Person Filme und wenn ich sie nicht veröffentliche was dann? Und selbst wenn, wenn ich zufällig eine Straftat filme wäre eine Nichtauswertung zur überführung des Täters möglich! siehe hier <link>
(14) naturschonen · 18. November um 14:32
@13 mag sein, aber sie sind nicht zugelassen und dann sind hier ja Polizisten als Zeugen!
(13) Han.Scha · 18. November um 14:30
@12: Dann befaß dich einmal mit dem Wert und dem Inhalt von Zeugenaussagen, auch wenn ein Prozess erst nach längerer Zeit geführt wird. Aufzeichnungen einer Dashcam sind normal wesentlich aussagefähiger und können zumindest Zeugenaussagen stützen oder widerlegen.
(12) naturschonen · 18. November um 14:06
Ich habe von dem Unfall gestern nachts im Radio gehört, da hat ein Autofahrer über einer durchgezogene Linie gewendet, was ein Polizeiauto beobachtet hat, dann wurde er verfolgt, um ihn zu kontrollieren, dabei ist der Fahrer rasend geflüchtet und hat dabei zwei Kinder schwer verletzt, eins ist gestorben. Die Vorstellung ist gruselig, wegen solch einer Kleinigkeit so auszuticken, aber was die Dashcam da jetzt an Mehrwert bringen soll, ist mir ein Rätsel, es gab doch direkte Zeugen
(11) Han.Scha · 18. November um 13:48
Auch zur Abschreckung (trotz @3 und @10) sollten die Einzelheiten bekannt werden.
(10) Groebler · 18. November um 13:11
Angeblich ist der nicht mehr in der Psycho, sondern wieder in U-Haft... wurde soeben im Radio gebracht.
(9) LordRoscommon · 18. November um 12:53
@7: Nein, aber ein Tötungsdelikt wird auch zum Mord, wenn es der Verdeckung einer (anderen) Straftat dient. <link>
(7) cerbarus · 18. November um 12:47
Ist der versuchte Erhalt des Führerscheins trotz Alk und Drogen mittels Flucht eigentlich schon ein niederer Beweggrund?
(6) 17August · 18. November um 12:39
von wegen außer Sichtweise! Die Polizei war eher vor Ort als das "parallel fahrende Fahrzeug"; ergo mehr oder weniger direkt hinter dem - zumindest - labilem Fahrer um nach Lust und Laune jagen zu können. Es stellt sich eher die Frage, wie kann so jemand über haupt den Führerschein erlangen?
(5) Hannah · 18. November um 12:38
Es ändert absolut NICHTS, ob wir (die Öffentlichkeit) Einzelheiten kennen oder nicht. Die Tat ist geschehen, den Angehörigen ist es egal, die Richter wird es nicht beeinflussen. Niemand Außenstehender hat das Recht, sämtliche Einzelheiten zu wissen, weil es die allermeisten Schreihälse a la "aber ich muss das wissen!!1elf!" einfach mal nichts ANGEHT.
(4) e1faerber · 18. November um 12:18
Denkt doch an Berlin. Da fährt einer trotz schwerer Krankheit mit einem Riesen-Porsche durch die Gegend, fährt 4 Leute tot und hinterher ist er schuldunfähig.
(3) e1faerber · 18. November um 12:16
Habt ihr keine anderen Probleme als Datenschutz? Was sagt ihr den Eltern des getöteten 14- jährigen? Psychiatrisches Krankenhaus, dann nicht schuldfähig und nach 1 Jahr geheilt wieder draußen. Darauf sollte man aufmerksam machen denn so läuft es doch immer wieder.
(2) ircrixx · 18. November um 11:43
@1: Ja, das ist halt unser sichselbstrühmender Datenschutz. ... Aber man muss zugutehalten, dass er uns vor den brandgefährlichen Cookies bewahrt, wenn wir das wollen.
(1) LordRoscommon · 18. November um 09:44
<<Dies bestätigte ein Polizeisprecher. Zu den Gründen für die Verlegung machte er keine Angaben.>> Ja, weil das schlichtweg niemanden was angeht. Schon die bloße Information der Verlegung ist zuviel.