Santa Fe (dpa) - Wenige Tage nach dem Tod von Chef-Kamerafrau Halyna Hutchins durch einen Schuss aus einer Requisitenwaffe an einem Western-Set in den USA hat die Polizei Details aus zwei Untersuchungsberichten veröffentlicht. Demnach hatte ein Regieassistent Schauspieler Alec Baldwin bei der ...

Kommentare

(13) Emelyberti · 25. Oktober um 14:25
@11 Ich habe zu diesem bedauerlichen Fall schon meine Meinung gesagt.Aufregen über Schreibfehler mußt du dich auch da steckt Lernpotenzial drin.Doch alles was ich lese sind Vermutungen und es weis niemand etwas genaueres,als dass in der Waffe wohl etwas anderes steckte als drin sein sollte.
(12) Emelyberti · 25. Oktober um 14:16
@5 AHA!!!
(11) Stiltskin · 25. Oktober um 14:09
Sich über Rechtschreibfehler ereifern ist so unwichtig wie nur irgendwie möglich. Hier ist ein Mensch durch Verkettung unglücklicher Umstände, eventuell aber auch durch grobe Fahrlässigkeit zu Tode gekommen. Demnach hatte ein Regieassistent Schauspieler Alec Baldwin bei der Übergabe der Pistole versichert, dass es sich um eine Waffe ohne Munition handele. Und später: Der Assistent habe nicht gewusst, dass eine Patrone in der Waffe steckte. Und das ist zumindest für mich grob fahrlässig.
(10) cagliostro · 25. Oktober um 13:16
@9 ..dass Kugeln das können wissen wir doch seit J.F Kennedy.. Bin mir nicht sicher, aber ich meine irgendwann mal gelesen zu haben, dass es sich um zwei Schüsse gehandelt hatte..? edit: war wohl doch nur ein Schuss, kann auch nichts mehr diesbezüglich finden..
(9) Mf87600 · 25. Oktober um 12:57
mhhh hier geht es um den Tot einer Frau... und ihr diskutiert über Schreib/Druckfehler...was ist los mit euch... ??? was mich schockt ist der Angebliche Schusswinkel durch ihren Bauch in seine Schulter also steil nach oben...
(8) Calinostro · 25. Oktober um 12:55
Quintessenz des tragischen Ereignisses ist offenbar das immer wieder verwendete "low budget". Niemand kontrolliert präzise (und denkt nicht im Traum daran, dass Munition während der Mittagspause ausgetauscht werden könnte), die Qualifikation der Regieassistenz und der Waffenmeisterin sind m.E. zweifelhaft und die Entlohnung scheint ja auch sehr dürftig zu sein. Großartige Bemühungen um die Sicherheit am Set würde ich da nicht erwarten...
(7) pullauge · 25. Oktober um 09:39
@6 beim -frauschreiben an uf gedacht
(6) ZaphodBeeble · 25. Oktober um 09:37
u und doppel f? Schon sehr großer Fehler
(5) pullauge · 25. Oktober um 08:32
kein Druck- sondern ein Tippfehler @4
(4) Emelyberti · 25. Oktober um 08:05
Das ist einfach ein Druckfehler auf den man mit etwas Nachdenken auch selbst kommen kann.
(3) deBlocki · 25. Oktober um 07:46
@2 Im Titel steht Kamerauffrau, nicht Kamerafrau, deswegen die Irritation ;)
(2) Moritzo · 25. Oktober um 07:34
@1: Eine Kamerafrau ist ein weiblicher Kameramann. Und zu deine zweiten Frage: So wie ich das verstanden habe, war es eine Probe. Und wenn man filmen soll, wie jemand auf einen anderen schießt, muss man gelegentlich, je nachdem wie das Drehbuch geschrieben wurde oder der Regisseur es verlangt, auch in Richtung Kamera schießen. Es ist und bleibt tragisch.
(1) ZaphodBeeble · 25. Oktober um 07:26
Kamerauffrau? Was ist das? Was mich nach wie verwundert ist, warum hat Alec überhaupt auf die Kamerafrau geschossen?
 
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