Tod im Gericht: Der Mordfall Marwa El-Sherbini

Dresden (dpa) - Zum Auftakt des Prozesses um den Mord an der Ägypterin Marwa El-Sherbini im Landgericht Dresden hat die Anklage die Heimtücke und die niederen Beweggründe der fremdenfeindlichen Tat betont. «Es war Hass», sagte Oberstaatsanwalt Frank Heinrich, «bloßer Hass auf Nichteuropäer und Moslems». Der Angeklagte habe die schwangere Frau und ihren Ehemann am 1. Juli angegriffen, «um sie zu töten». Der Angeklagte verweigerte zu Prozessbeginn die Aussage. Der Mord im Gerichtssaal hatte weltweit Entsetzen ausgelöst.
Prozesse / Kriminalität
26.10.2009 · 17:09 Uhr
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