Leipzig (dpa) - Im Streit um das Töten von männlichen Küken hoffen Tierschützer auf einen Sieg vor dem Bundesverwaltungsgericht. Dort verhandeln die Richter in dieser Woche darüber, ob die Praxis gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Nordrhein-Westfalen hatte das Vorgehen untersagt. Mehrere ...

Kommentare

(6) LordRoscommon · 12. Mai um 23:14
@1: Du meinst <link> - mit 30 ct/kg Mehrkosten kommst Du da aber nicht hin. Die Unsitte, in Fleisch- und Eier-Rassen zu unterscheiden ist der Geiz-ist-geil-Mentalität der Verbraucher geschulde - und natürlich der damit einhergehenden Verdummungt. Leidenschaftliche Bauern lehnen das ab, aber die Landwirtschafts-INDUSTRIE liefert.
(5) Daggi · 12. Mai um 21:27
Ein richtiger "MiMiMI" Monolog hier. ;)
(4) RondellBeene · 12. Mai um 14:15
Du hast dich verdrückt. Oh, hat er's selbst gemerkt, der kleine eierlose Troll.
(3) RondellBeene · 12. Mai um 14:14
Na komm, gib's mir. Bring mich zum Heulen. Noch ein Minus bitte :D
(2) RondellBeene · 12. Mai um 13:44
Scheint euch ganzen Minusdrückern ja ziemlich egal zu sein. Ist ja auch nur Essensabfall, der da weggeschreddert wird, nä? Hauptsache billiges Fleisch. Vielleicht solltet ihr mal nen Schredder von innen sehen, ich glaube, ihr seid sogar größerer Müll als diese Küken.
(1) RondellBeene · 12. Mai um 11:28
Dummheit oder Absicht sei mal dahingestellt, aber: Solange der Gesetzgeber derart schwammige Formulierungen in den Gesetzen verwendet, werden solche Betriebe auch weiterhin "vernünftige Gründe" haben. Wobei fehlende Wirtschaftlichkeit Bullshit ist. Die "Mehrkosten" gibt es nur im Vergleich mit Massen-Billighaltung. Außerden ließe sich Fleisch männlicher Küken in den Markt integrieren. Dann kostet das (eh viel zu billige) Kilo Fleisch eben 30 Cent mehr - richtig wär's. Bei Eiern klappt's auch.
 
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