Berlin (dts) - Die Tierheime in Deutschland verzeichnen in der Coronakrise eine deutlich gestiegene Nachfrage. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter sehen sich zudem immer wieder Anfeindungen, Bedrohungen und auch Bestechungsversuchen ausgesetzt, sagte Tierschutzbund-Präsident Thomas Schröder der "Neuen ...

Kommentare

(4) Folkman · 21. April um 09:33
Das war leider zu befürchten, denn der Lockdown war lang und die Langeweile groß. Da viele Leute nicht wirklich bedenken, was sie da eigentlich tun, wenn sie sich einen Hund anschaffen, wäre ich klar für einen verpflichtenden Wesens- und Eignungstest für alle angehenden Hundehalter...
(3) Crash67 · 21. April um 08:36
@1, @2 leider ist es ein "Corona-Trend" sich zur Unterhaltung ein Tierchen aus dem Heim, und dann wieder weg damit... 🤷‍♂️ unverständlich für mich
(2) nadine2113 · 21. April um 08:01
@1: Die gleiche Beobachtung mache ich auch immer wieder. Da sind so einige dabei, denen ich den Hund am liebsten abnehmen würde. Meistens kleine, vermeindlich "handliche" Hunde, deren Besitzer die Hunde zu Angstbeißern machen. Einfach nur traurig!
(1) wazzor · 21. April um 07:18
Und wenn die Krise vorbei ist platzen sie aus allen Nächten. Urlaub ist halt wichtiger. Das Problem bei der Sache ist das die Leute sich vor der Anschaffung eines Tieres sich nicht informieren und sich keine richtigen Gedanken drüber machen was da auf sie zukommt. Bei einem Autokauf machen viele sich mehrGedanken drüber. Wenn ich mit meinem Hundgassi gehe sehe ich viele die mit ihrem "neuen" Hund mächtig überfordert sind und dann vermutlich auch im Tierheim wieder landen.
 
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