20% Aktion
Erfurt (dpa) - Thüringens CDU hat ein Angebot der AfD ausgeschlagen, eine unionsgeführte Minderheitsregierung in dem Bundesland zu tolerieren. Der CDU-Landesvorsitzende Mike Mohring machte deutlich, dass seine Partei weder eine Koalition mit der Linken oder der AfD, noch eine andere Form der ...

Kommentare

(65) FichtenMoped · 07. November um 11:03
Wenn Herr Mohring bei der Bildung einer Minderheitsregierung mit den restlichen Parteien absolut nicht zusammenarbeiten will, dann muss er sich schon fragenl assen, wie er denn gewählt werden will. Ohne die Stimmen aus den zu 100% abgelehnten Parteien geht es einfach nicht. Oder meint er mit einem 'Was kann ich für Zustimmung aus diesen Parteien' durchzukommen? Mohring demontiert sich gerade selbst. Er ist auch ein Beispiel dafür wie ein CDU-Politiker tickt imho.
(64) Sonnenwende · 07. November um 10:48
@63 Richtig. Mohring selbst sieht es glaub ich auch anders, muss ich aber dem Dixit seiner Partei beugen.
(63) gabrielefink · 07. November um 10:45
Zitat: "Mike Mohring machte deutlich, dass seine Partei weder eine Koalition mit der Linken oder der AfD, noch eine andere Form der Zusammenarbeit mit den beiden Parteien anstrebe. Auch eine «Grauzone dazwischen» werde es nicht geben ..." Zwischen AfD und Die Linke sehe ich schon einen großen Unterschied. Die AfD muss man ablehnen. Aber keine Form der Zusammenarbeit mit den Linken halte ich für undemokratisch und macht in der Tat das Land fast unregierbar.
(62) hhe · 07. November um 09:40
ein Wunder
(30) LordRoscommon · 06. November um 22:06
Nach aktuellem News-Stand heißt das. CDU & FDP machen Thüringen unregierbar. Keine Gespräche darüber, wie man das Problem lösen kann. Ganz tolle Wurst. Und ihr wundert euch echt, warum sich immer mehr Bürger von euch Klappspaten abwenden? Jede Stimme an euch ist verschwendet, denn euch gehts kein bisschen um das Land und um dessen Bürger. Euch gehts einfach nur um Macht, posten und die damit verbundene Kohle. WIDERLICH.
(29) LordRoscommon · 06. November um 20:50
@28: Dass du auf die AfD abfährst wie Schumi auf den Weltmeistertitel, ist völlig klar. Du würdest Höcke noch die Füße küssen, wenn er das Horst-Wessel-Lied anstimmt. @26: Der "Logo"-Beitrag sagt nur, was andere Parteien über die AfD denken, und da ist jedes Wort dieses Beitrags wahr, denn so denken die anderen Parteien über die AfD. "Logo" sagt NICHT, dass die anderen Parteien recht haben. Und DARUM IST dieser Beitrag absolut neutral.
(28) bs-alf · 06. November um 19:25
@16- Danke für den Link, die Rede von Thomas Ehrhorn war ja wohl Klasse. Sein kleiner Hinweis auf den "Hirsebeitrag" des ZDF wo eine "zufällige Kundin" (Monika Lazar-Grüne MdB) im Laden ihres Parteifreundes die AfD Hirse verteufelt - Super ! 8)
(27) thrasea · 06. November um 19:09
@25 Erstens glaube nicht, dass man Kindern außerhalb des Politik- bzw. Gemeinschaftskundeunterrichts Parteiprogramme vorbeten muss, kann und sollte. Zweitens ist im Beitrag keineswegs die Rede davon, dass die AfD Migration grundsätzlich ablehnt. Hier der Wortlaut: "Zum Beispiel findet die AfD, dass zu viele Menschen aus anderen Ländern nach Deutschland einwandern, und dass das schlecht für Deutschland ist." Hey, das trifft es sehr, sehr gut!
(26) Chris1986 · 06. November um 19:02
@19 Neutraler hätte man es gestalten können, wenn man die Ablehnung allgemeiner begründet hätte, ohne in das Thema einzusteigen, um das es geht. (Der eine will etwas, was der andere so nicht will).
(25) Chris1986 · 06. November um 18:57
@19 Weil die Erklärungen so extrem vereinfacht sind. Eine grundsätzliche Ablehnung von Migration ist im Parteiprogramm z.B. nicht vorzufinden Zitat:"Für den Arbeitsmarkt qualifizierte Einwanderer mit hoher Integrationsbereitschaft sind uns willkommen.[...] Vorbild hierfür könnte ein auf deutsche Verhältnisse angepasstes „kanadisches Modell“ sein. Es muss in erster Linie auf Einwanderungswillige aus dem Ausland Anwendung finden."
(24) Troll · 06. November um 18:52
Zu dem Logo-Beitrag: Ich vermute mal, es ist darauf zurückzuführen, daß man es kindergerecht erklären wollte. Aber ich finde, das ist zu übertriben plump gemacht. Als Kind würde ich jetzt denken "ach die arme AfD wird ausgegrenzt, weil andere Ideen haben". Gegen Ende wird der Beitrag besser.
(23) tastenkoenig · 06. November um 18:46
"Logo" ist eine Nachrichtensendung für Kinder. Die Frage, warum keiner mit der AfD zusammenarbeiten will, stellt sich derzeit. Sachlicher und kindgerechter kann man das kaum erklären.
(22) Marc · 06. November um 18:45
@18 ich erkenne hier auch keine sonderliche Parteilichkeit bei dem Beitrag. Wie hättest Du es denn erklärt? Was hättest Du weggelassen? Was hättest Du hinzugefügt/anders gemacht?
(21) Urxl · 06. November um 18:45
@18: Jede einzelne Behauptung in dem Film ist objektiv überprüfbar und damit richtig. Was spricht also dagegen?
(20) wimola · 06. November um 18:42
@19) Das sehe ich ebenso ... - Natürlich würde die AfD das wieder als Argument für Fake-News und unfaire Behandlung nutzen :((
(19) thrasea · 06. November um 18:38
@18 Warum hältst du den Beitrag für parteiisch? Ich finde keinen sachlichen Fehler. Wie würdest du das Thema Kindern erklären?
(18) Chris1986 · 06. November um 18:32
@13 Danke für den Link. Ich kann verstehen, dass man solch einen parteiischen Beitrag, gerade im öffentlich rechtlichen Fernsehen, nicht senden sollte.
(17) Sonnenwende · 06. November um 17:23
@13 Vielen Dank für den Link, klasse LOGO Beitrag!
(16) LordRoscommon · 06. November um 17:20
@13: Herzlichen Dank für den Link! Und hier die Aktuelle Stunde im Bundestag, die @12 erwähnt hat: <link> Videodauer: 68 Minuten.
(15) BlueBaron · 06. November um 17:10
Das Bild ist cool. Als wenn er gerade sagt: "Kuckuck, ich bins, der Höcke. Kommt alle rein und wählt mich." :-D
(14) gabrielefink · 06. November um 17:02
Danke für den Link!
(13) tastenkoenig · 06. November um 16:59
Wer sich selbst ein Bild machen will - über diesen Beitrag regt sich die AfD auf: <link>
(12) gabrielefink · 06. November um 16:47
Gerade lief im Bundestag eine Aktuelle Stunde von der AfD. Die Kinder-Infosendung Logo bei Kika hat nach der Wahl in Thüringen erklärt warum keiner mit der AfD zusammenarbeiten will. Die AfD fühlt sich falsch dargestellt und möchte Kinder vor solchen Sendungen schützen. Immer weiter den Bundestag mit Pillpalle beschäftigen und von der wichtigen Arbeit abhalten! *kopfschüttel*
(11) wimola · 06. November um 15:40
Unfassbar - könnte das Realität werden. - Höcke hat von Joseph G. gut gelernt. - Meine einzige, allerdings momentan kleine, Hoffnung ist, dass sich CDU/FDP nicht auf dieses Angebot einlassen. Das wäre der manifestierte Anfang vom Untergang.
(10) CashKarnickel · 06. November um 14:23
Es hat sowieso keiner Böcke auf Höcke...
(9) Muschel · 06. November um 12:38
@4 Genau so habe ich es gemeint. Ich wünsche es keinem Bürger eines Bundeslandes, obwohl es nötig wäre, damit die Selbstentlarvung endlich stattfinden würde.
(8) gabrielefink · 06. November um 11:46
Eine Minderheitsregierung von CDU und FDP hätten zusammen 26,8%. Sie wären bei jeder Entscheidung auf die AfD (23,4%) angewiesen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Rot-Rot-Grün da mitspielt. Das wäre für die AfD regieren ohne Regierungsverantwortung tragen zu müssen. Ich kann mir gut vorstellen, dass das dem Herrn Höcke gefallen würde.
(7) Marc · 06. November um 11:39
@6 aber gib Populisten Macht und sie werden sie missbrauchen...
(6) itguru · 06. November um 11:36
@5: Hatte ich auch erst gedacht als ich geschrieben habe, aber ich denke das kleine Thüringen muss ja auch noch im Bundesrat bestehen und Außenpolitik gehört nicht dazu.
(5) Marc · 06. November um 11:31
@4 aufpassen...das hat man Anfang der 1930er Jahre auch gedacht... Populisten finden immer Ausreden und Schuldige, siehe Trump.
(4) itguru · 06. November um 11:24
Vor Regierungsverantwortung hätte er sicher die größte Angst, denn dann wäre er bei der nächsten Wahl der größte Verlierer, wenn sein Wahlvolk sieht das alles nur Schaumschlägerei ist.
(3) Joywalle · 06. November um 11:09
@1 Würde er beim Unterstützen eine CDU/FDP Koalition ja nicht.
(2) Joywalle · 06. November um 11:08
Der Supergau. Rechts ist sich dann ja mal einig.
(1) Muschel · 06. November um 11:07
Was würde Herr Höcke, seines Zeichens Faschist wohl tun, wenn er jetzt tatsächlich regieren müsste?
 
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