Apolda (dpa) - Auf der Suche nach einer Regierung für Thüringen wollen CDU, FDP, SPD und Grüne in der kommenden Woche weitere Gespräche führen. Geplant sei ein Treffen mit den Grünen und ein separates mit den Sozialdemokraten, sagte FDP-Chef Thomas Kemmerich am Samstag am Rande eines ...

Kommentare

(26) AS1 · 02. Dezember 2019
@25 Politik für Wohlhabende ist unter Beachtung des Sozialstaatsprinzips nicht gegen das Grundgesetz.
(25) hamufari · 02. Dezember 2019
@24 wenn du schon art.14 zitierst, dann solltest du auch (3) beachten. problematisch bei der fdp ist, dass sie mit ihrer politik die reichen reicher machen wollen. ich erinnere mich da an den wahlslogan: "fdp die partei der besserverdienenden" oder die diskussion um die hotelsteuer
(24) AS1 · 02. Dezember 2019
@23 Ziele der Linken außerhalb FDGO: Verstoß gegen Art14 , 20GG. Ziele der FDP liegen sämtlich innerhalb der FDGO. Problematisch bei den Linken - aber nicht innerhalb der FDGO, daher nicht so schlimm: Art 24,25 GG.
(23) hamufari · 02. Dezember 2019
@22 du hast die fdp vergessen, die kann man mit in der afd in einen topf werfen. erkläre mir bitte mal ziele der fdp innerhalb der fdgo bzw. welche ziele der linken befinden sich ausserhalb?
(22) AS1 · 02. Dezember 2019
@20 Die Linke und die AfD kann man dann in einen Topf werfen, wenn man von den radikalen Parteien in diesem Land spricht. Wie schon in anderen Threads erwähnt: da hilft auch keine inhaltliche Differenzierung. Wer Ziele verfolgt, die sich außerhalb der FDGO befinden, ist radikal und/oder extrem. Und das trifft leider sowohl auf die AFD als auch auf die Linke zu.
(21) locke · 02. Dezember 2019
@19 nein ich bin nicht aus den neuen Bundesländern
(20) FichtenMoped · 02. Dezember 2019
Ich finde es immer interessant, wie die Linke und die AfD in einen Topf geworfen werden. Die AfD gegen Andersenkende vor. Dabei ist opportunistisch, polemisiert, ist nicht konstruktiv und konterkariert den Rechtstaat. @19: Du verkennst die historische Entwicklung der beiden Parteien. Du wohnst wohl nicht in den 'neuen Bundesländern', oder?
(19) locke · 01. Dezember 2019
@14 Wenn es nicht schon so viele Leute geben würde die den "großen" eins auswischen wollen dann wären Parteien wie AFD ubd auch Linke nie so groß geworden.
(18) AS1 · 30. November 2019
@17 So hat eben jeder seins...deswegen soll es ja auch mehrere Parteien geben.
(17) LordRoscommon · 30. November 2019
@16: Ich hätte nix gegen eine liberale partei, aber die neoliberale FDP mit ihrer einseitigen Ausrichtung - eben nicht auf Selbständige, Freiberufler, Mittelstand (ist, wenn der Kittel spannt) - ist einfach nicht mein Ding. Da bin ich lieber Pirat mit Auge auf Bürgerrechte und tatsächlichem Wohlstand für alle statt Reichtum für wenige.
(16) AS1 · 30. November 2019
@15 Bei der AFD stimme ich zu, bei der FDP naturgemäß nicht. Es gibt in diesem Land einiges an Selbständigen, Freiberuflern, Apothekern, mittelständischen Unternehmern usw. Die FDP ist in den neuen Bundesländern ja deswegen so schwach, weil sich die Klientel erst noch entwickelt.
(15) LordRoscommon · 30. November 2019
@14: Dann wären AfD & FDP in keinem Parlament.
(14) AS1 · 30. November 2019
@12 Ich würde mich diesem Tipp anschliessen, die Frage ist nur, ob es dann besser wird. Es wird nur dann besser, wenn die Wähler - wie übrigens im gesamten Bundesgebiet - ihren Auftrag verstehen. Der Auftrag ist die Wahl der Partei, von der sie glauben, daß sie ihre Interessen am besten vertritt - und nicht, um zu protestieren oder "denen eins auszuwischen".
(13) hamufari · 30. November 2019
@11 richtig, was haben sich die thüringer nur dabei gedacht, die fdp auf 5% zu wählen? thüringen gehts ohne die besser
(12) LordRoscommon · 30. November 2019
@11: Ich tippe auf Neuwahlen binnen eines Jahres.
(11) AS1 · 30. November 2019
@10 Die berühmte negative Mehrheit, kennt man ja zur Genüge aus Weimarer Zeiten. Ich frage mich nach wie vor, was die Thüringer Wähler sich dabei eigentlich gedacht haben. Wahrscheinlich wenig.
(10) LordRoscommon · 30. November 2019
@9: 51 von 90 Sitzen im Landtag für Linke + AfD <link> Steht auch in der News: «Wir wollen Lösungen für eine Minderheitsregierung ausloten, die nicht unter Führung der Linke steht», sagte Kemmerich.
(9) Pontius · 30. November 2019
@7 Oh, davon war ich ausgegangen. Na dann sind diese "Koalitionsgespräche" mehr als sinnbefreit.
(8) AS1 · 30. November 2019
@7 Keineswegs. War, ist und wird auch in Zukunft meine Meinung sein.
(7) LordRoscommon · 30. November 2019
@3,4: Die kriegen ja auch zu viert keine Mehrheit zustande. @5,6: Witz des Tages?
(6) AS1 · 30. November 2019
@2 Ach ja, natürlich ist Ramelow Rand. Mitglied der Linkspartei, linker Rand.
(5) AS1 · 30. November 2019
@3 Mit der "Arroganz" der besten Partei in Deutschland.
(4) Pontius · 30. November 2019
@3 Wenn du es so möchtest, dann haben die "Mitte" die Mehrheit gewählt. Ich sehe auch eher eine rot-rot-grüne-Minderheitsregierung kommen.
(3) hamufari · 30. November 2019
@ 1 ramelow ist das beste, was thüringen passieren konnte. ich frage mich nur, mit welcher arroganz eine gerade mal mit 5% gewählte partei, regierungsansprüche stellt? fast jeder 3. hat die linken gewählt, dagegen nur jeder 20. die fdp.
(2) LordRoscommon · 30. November 2019
@1: Ramelow ist kein Rand.
(1) Pontius · 30. November 2019
Hoffentlich der letzte Versuch, wenn die Grünen und die SPD nun umfallen, dann werden die Ränder noch weiter gestärkt.