Erfurt (dpa) - Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow von den Linken geht auf der Suche nach einem Ausweg aus der Thüringer Regierungskrise weiter auf die CDU zu. Er sei bereit, sich mit der CDU auf den Landesetat für 2021 oder ein Investitionsprogramm für die Kommunen zu verständigen, sagte Ramelow der ...

Kommentare

(10) Volker40 · 16. Februar um 19:34
@8 dir ist wohl entgangen das Herr Ramelow kein Ministerpräsident mehr ist. Wie soll er dann eine Platz freimachen
(9) Mehlwurmle · 16. Februar um 19:21
Ramelow sollte für die Übergangszeit bis zu Neuwahlen den Platz für einen Kompromisskandidaten als Regierungschef freimachen. Dann wäre die Blockade schnell gelöst.
(8) O.Ton · 16. Februar um 12:34
Der Ball ist damit bei der CDU. Also wird es bald?
(7) Muschel · 16. Februar um 10:19
@3 Da sind wir schon wieder komplett einer Meinung.
(6) Pontius · 16. Februar um 09:10
"Möglichkeiten für einen politischen Neustart." - klingt verdächtig nach Neuwahlen. Allerdings sollte man vorher eine Art Regierung besitzen. Der aktuelle Stillstand hilft keinem weiter - vor allem nicht den Thüringern. Wenn jetzt aber schon über den Landesetat beraten werden soll, dann kann sich die Posse auch noch länger hinziehen.
(5) Volker40 · 16. Februar um 07:38
Meines wissen war es bis jetzt die CDU welche selbst bei Sachthemen ein Blockadehaltung eingenommen hat
(4) Folkman · 16. Februar um 07:33
@3: Eben. Zumal Die Linke, was ja auch nicht ganz unwichtig ist, die mit Abstand stärkste Kraft ist...
(3) thrasea · 16. Februar um 07:27
@2 Zwei Dinge: Erstens habe ich in der letzten Legislaturperiode keine "extremistischen" Spuren in der Thüringer Landesregierung wahrgenommen. Zweitens hätte die von dir geforderte Verbindung FDP/CDU/GRÜNE/SPD keine Chance auf eine eigene Mehrheit gehabt, im Gegensatz zu den Parteien, die jetzt (endlich!) miteinander reden.
(2) Chris1986 · 16. Februar um 07:22
@1 Hätte man ja auch mit FDP/CDU/GRÜNE/SPD haben können und das ganz ohne extremistische Partei in der Regierung.
(1) Folkman · 16. Februar um 07:11
Vernünftig von Ramelow, einen Schritt auf die CDU zuzugehen, statt sich in die Riege der ideologischen Betonköpfe einzureihen. Die Thüringer wollen endlich eine handlungsfähige Regierung und haben genug von den ewigen Spaltpilzen, denen parteipolitische Taktik wichtiger ist als konstruktive Politik für das Land...
 
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