London (dpa) - Der angeschlagene britische Touristikkonzern Thomas Cook verhandelt weiter mit Investoren um mehr Geld für seine Sanierungspläne. Heute findet ein Treffen mit Geldgebern statt, wie die Finanznachrichtenagentur dpa-AFX aus informierten Kreisen erfuhr. Ein Unternehmenssprecher wollte ...

Kommentare

(2) keinzurueck · 22. September um 14:15
Sofern über einen Reiseveranstalter gebucht wird muss man sich über die Hin- und die Rückreise keine Gedanken machen. Der verpflichtende Reiseversicherungsschein gewährleistet die Reise im Falle der Insolvenz der Fluggesellschaft. Bei Einzelplatzbuchungen sieht es natürlich anders aus, spätetens aber seit den Erfahrungen um Air Berlin sollte die Politik den Handlungsbedarf erkannt haben. Die Erhöhung der Luftverkehrssteuer war aber wohl wichtiger.
(1) UweGernsheim · 22. September um 13:21
ist schon ein Teufelskreis so eine drohende Insolvenz. Einerseits benötigt das Unternehmen dringen Geld um den Betrieb aufrecht zu halten, andererseits würde ich z.Zt. nicht bei denen Buchen, da ich nicht weiß, ob ich meine Reise im Falle einer Insolvenz überhaupt antreten kann. Ich hoffe nur für alle, die gebucht haben, dass sie ihren wohlverdienten Urlaub auch antreten und genießen können.
 
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