Texas will keine neuen Flüchtlinge mehr aufnehmen

Washington (dpa) - Texas will auf Basis einer Verfügung von US-Präsident Donald Trump als erster US-Bundesstaat keine neuen Flüchtlinge mehr aufnehmen. Gouverneur Greg Abbott teilte in einem Schreiben an US-Außenminister Mike Pompeo mit, in den vergangenen zehn Jahren habe Texas rund zehn Prozent aller Flüchtlinge akzeptiert, die von der Bundesregierung auf die 50 US-Bundesstaaten verteilt worden seien. Im Finanzjahr 2020, das bis Ende September läuft, sehe man sich nicht in der Lage dazu.

Migration / Flüchtlinge / USA
11.01.2020 · 04:39 Uhr
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