Berlin (dts) - Im Streit um den Rodungsstopp auf dem Tesla-Gelände in Grünheide bei Berlin hat der rechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Fechner, die Klageberechtigung eines Naturschutzvereins aus Bayern infrage gestellt. "Es ist zu bezweifeln, dass Klimawandel-Leugner und ...

Kommentare

(11) LoneSurvivor · 20. Februar um 08:16
@10 Ab welchem Schwellwert wird aus einer noch-irgendwie-okayen Menge denn eine schlechte Menge? 2019 gab es 8,3 Mrd. Handys auf der Welt (<link> es gibt nicht mal ein Tausendstel so viele Elektroautos (<link> Und nochmal: über Lithium zu diskutieren kommt vom eigentlichen Thema des Artikels ab.
(10) Saxone · 19. Februar um 21:07
@9 Das stimmt. Aber macht es das besser? Und in ein Auto kommen doch ganz andere Mengen rein. Multiplizier das mal mit den hunderten Millionen Autos, die demnächst ersetzt werden müssen.
(9) LoneSurvivor · 19. Februar um 20:28
@8 In Deinem Handyakku ist auch Lithium, was soll das...
(8) Saxone · 19. Februar um 18:41
@6 Schön, dass da so gut wie keine Kobolde mehr reinkommen. Hast du auch noch einen Link, dass kein Lithium mehr reinkommt?
(7) Saxone · 19. Februar um 18:39
@5 Ich gebe dir bei fast allem recht. Ob die Autos dann sauber fahren, hängt in erster Linie davon ab, welcher Strom da rein kommt. Im Moment ist in einer kWh Strom etwa 460 g CO2 enthalten. Lt. ADAC gebraucht der Tesla M3 19,5 kWh/100 km. D.h., um den Tesla fahren zu können, kommen 9 kg CO2/100 km rein.
(6) LordRoscommon · 19. Februar um 18:11
@3: Doch, fang mal mit den Batterierohstoffen an <link>
(5) LoneSurvivor · 19. Februar um 17:19
@3 Der Batterierohstoff ist ein ganz eigenes Thema und hiermit nichts zu tun. Nochmal, diese Zusammenstellung von Bäumen da war eh für die Verwertung gedacht und geschah initial nicht aus Umweltschutzgründen. Außerdem sind Kiefern im Vergleich mit anderen Laubbäumen, z.B. Eichen wesentlich schlechtere CO2-Speicher. Und zuguterletzt werden dort CO2-Autos gebaut, die nach einer gewissen Anzahl Kilometer die CO2-Emission für ihren Bau und dann auch den des Werks und dem abgeholzten "Wald" negieren
(4) Egilim39 · 19. Februar um 17:17
Es entstehen tausende von Arbeitsplätze und der "Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB)" sorgt sich um Bäume und Ameisen. Mit dem Hambacher Forst, einem nachhaltigen Mischwald mit bis zu 300 Jahre alten Bäumen, natürlich in keinster Weise vergleichbar. Aber so genannte "öko-anarchistische" Träumer sterben bekanntlich nie aus. Apropos, seit Jahrzehnten wird in Deutschland mehr aufgeforstet als gerodet
(3) Saxone · 19. Februar um 16:24
@3 Tesla könnte auch so drei Bäume für jedes verkaufte Auto pflanzen. Das muss man nicht von gefällten Bäumen abhängig machen. Weißt du wie lange die noch zu pflanzenden Bäume brauchen, bis die auch nur ansatzweise so viel CO2 aufnehmen können wie die gefällten Bäume? Und Tiere lebten auch nicht in dem Wald? Ich weiß nicht, Umweltschutz sieht irgendwie anders aus. Vom Rohstoffabbau für die Batterien will ich lieber erst gar nicht anfangen.
(2) LoneSurvivor · 19. Februar um 16:15
@1 Tesla will für jeden der gefällten Bäume drei neue pflanzen. Dafür kannste auch den Daumen heben. Außerdem sind diese gefällten Bäume da kein echter Wald sondern ein Industriewald. Die wurden einst für die Verarbeitung gepflanzt und nicht für den Umweltschutz.
(1) zecko · 19. Februar um 16:14
Wer "umweltfreundliche"... Autos baut sollte eben dafür die Umwelt nicht zerstören und Wälder roden! Mein Daumen nach oben für den Verein!