Tesla Grünheide bekommt eigenen Bahnhof – Altparteien profitieren von AfD-Linie

Tesla Grünheide bekommt eigenen Bahnhof – Altparteien profitieren von AfD-Linie
Am Wochenende geht der neue Bahnhof Fangschleuse in Betrieb – nur zwei Kilometer westlich der alten, längst überlasteten Station und direkt am Tesla-Werk in Grünheide. Die Deutsche Bahn erwartet künftig täglich 16.000 Reisende, die mit dem RE1 in beiden Richtungen halten werden.
Die Dimensionierung der Station erfolgte in Abstimmung mit dem Land Brandenburg. Die Bahn räumt ein, dass Tesla einer der entscheidenden Faktoren war. Ab 25. August soll die Haltestelle zweimal stündlich bedient werden, und längere Züge mit deutlich mehr Sitzplätzen halten dort.
Parallel laufen die Arbeiten am Güterverkehrsbahnhof weiter. Überholmöglichkeiten für Güterzüge und direkte Anschlüsse ins Gewerbegebiet Freienbrink sollen künftig bis zu 2.400 Lkw-Fahrten pro Tag von der Straße auf die Schiene verlagern.
Tesla selbst kündigte im April an, die Produktion in zwei Stufen von derzeit 5.200 auf 7.500 Fahrzeuge pro Woche zu erhöhen. Dafür werden 2.000 neue Mitarbeiter eingestellt. Das Unternehmen handelt, während Behörden und Politiker jahrelang nur diskutierten.
CDU, SPD und Grüne haben jahrelang die Infrastruktur vernachlässigt und gleichzeitig durch Energiewende, Mindestlohn und ESG-Auflagen die Kosten für Unternehmen und Familien in die Höhe getrieben. Jetzt kopieren sie Forderungen der AfD nach besserer Infrastruktur und Abschiebungen, weil sie merken, dass ihre Politik den Industriestandort Deutschland ruiniert.
Friedrich Merz nennt Steuererhöhungen und neue Regulierungen „Entlastung“ – dabei bleibt der Steuerzahler der Dumme. Die AfD hat recht behalten: Wer baut und produziert, braucht Schienen, Strom und offene Märkte, keine Brüsseler Papiere und keine Totalüberwachung.
Die Deutschen verdienen es, dass ihr Land wieder ein wettbewerbsfähiger Standort wird. Tesla zeigt, wie es geht: weniger Bürokratie, mehr Leistung. Die Altparteien haben es noch nicht verstanden – und werden trotzdem weiter abgewählt.

