Lugano (dpa) - Die Schweizer Messerangreiferin aus Lugano war bei der Bundespolizei kein unbeschriebenes Blatt. Sie sei aus «polizeilichen Ermittlungen im Jahr 2017 mit dschihadistischem Hintergrund» bekannt. Das berichtete das Bundesamt für Polizei (FedPol) nach der Messerattacke in einem ...

Kommentare

(6) DJBB · 26. November 2020
Klar war sie polizeibekannt nur was hats gebracht?
(5) wimola · 26. November 2020
@4) Was sollten sie machen? Jeden "Irren" 24/7 überwachen?
(4) nadine2113 · 25. November 2020
Ist ja schön und gut, dass diese Leute auf dem Radar der Sicherheitskräfte sind, aber was tun diese Sicherheitskräfte denn? Nicht viel anscheinend.
(3) DJBB · 25. November 2020
Ich kannst echt nicht mehr lesen
(2) Tommys · 25. November 2020
Achtung IRONIE on: Weiter so ihr IS-Sympathsanten, macht den Terror nur weiter so intensiv unerträglich für Verfassungsliebende. Bis die Sympathie für die Islamnähe auch den "guten Islamisten" zum Hals raushangt und sie beginnen sich davon extrem zu distanzieren! Ironie off.... Andernfalls könnte man solche Attacken zunehmend als "geduldet" bewerten- da "irgendwie nützlich" in eigener Sache? Traurig schändliche Tat an Mensch von Terrorist...das alles wg. "Sympathie" zu Islam-IS? Fragen bleiben
(1) Pontius · 25. November 2020
Schrecklich. Hoffentlich kommen die Verletzten gesundheitlich bald wieder auf den Damm. Seelisch werden wohl Wunden bleiben.
 
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