Jerusalem (dpa) - Tausende Nationalisten sind bei einem umstrittenen Flaggenmarsch durch Jerusalem gezogen. 5000 Teilnehmer schwenkten bei der Veranstaltung am Dienstag Israelflaggen. Bei Zusammenstößen mit der Polizei in der Nähe der Jerusalemer Altstadt waren vor dem Marsch 27 Palästinenser ...

Kommentare

(14) wimola · 16. Juni um 00:41
@13) Die Diskussion hatten wir hier schon mehrmals. Ich denke, auch @6) kann sich daran gut erinnern. Egal, was nun angeführt wird, prallt doch ohnehin ab. Aus der neueren Geschichte wissen wir, dass beide Seiten sich nicht mit Ruhm bekleckern und Israel keineswegs das gebeutelte, friedliebende Land ist, dass es versucht darzustellen. - Deutlich Geschichtsverfälschend ist natürlich, zu behaupten: "Palästinenser gab es damals in diesem Sinne noch gar nicht". Aber das war vermutlich beabsichtigt.
(13) Tommys · 16. Juni um 00:24
@6 @8 Ok, ja, es gab keinen bestehenden Staat Palästina .... nur Bewohner (ca. 11 Millionen) in den Regionen dort... Aber trotzdem muss man ja nicht verklittern und kann anerkennen, das es bei der Teilung und fortschreitenden Übergriffe von Seiten Israels gegen die "Palästinienser", die sich seit 1967 auch als Staat identifizieren, nicht gerecht zuging, bzw. bis heute den Friedensprozess verhindert?
(12) wimola · 16. Juni um 00:11
@11) Gut das Du das noch hinzugefügt hast - gibt es wenigstens keine Nachfragen.
(11) Tommys · 16. Juni um 00:09
@6 @8 was ich bei @10 steht stammt von hier <link> Ist aber offizielles Wissen überall.
(10) Tommys · 16. Juni um 00:08
@6 @8 "Am 29. November 1947 beschloss dann die UN-Generalversammlung die Teilung Palästinas. Den 1.364.000 Palästinensern wurden 42,88% der Gesamtfläche des britischen Mandatsgebietes zugesprochen, den 608.000 Juden 56,47% des Landes. Die internationale Zone von Jerusalem sollte 0,65% des Gebietes ausmachen. Die arabischen Staaten lehnten den Teilungsplan mit der Begründung ab, weil gegen den Willen und auf Kosten der dort lebenden arabischen Mehrheit ..."
(9) Tommys · 16. Juni um 00:05
@6 @8 "Als Palästinenser galten ursprünglich alle Bewohner im gesamten Völkerbundsmandat für Palästina. Heute wird diese Bezeichnung vor allem für die Arabisch sprechenden Bewohner im Westjordanland und dem Gazastreifen sowie für in anderen Ländern lebende Angehörige gebraucht." oder hier die wechselhafte Geschichte Palästinas <link>
(8) wimola · 15. Juni um 23:46
@6) Ein schönes Wort: Geschichtskitterung ;-). Das beherrscht Du aber auch gut: ""Palästinenser" gab es damals in diesem Sinne noch gar nicht." Niedlich, wirklich niedlich :(.
(7) 17August · 15. Juni um 23:01
@6, ist schon sehr geschönt
(6) smailies · 15. Juni um 21:23
@3: Lass bitte die Geschichtsklitterung. Es gab in dem Gebiet des heutigen Israels keinen Staat, also konnte auch niemand in "deren Länder" eingesetzt werden. Des Weiteren lebten schon sehr viele Juden in diesem Gebiet. Also waren sie auch nicht erst später hingekommen. Und "Palästinenser" gab es damals in diesem Sinne noch gar nicht. Der Begriff ist erst viel Später auf die arabische Bevölkerung angewendet worden.
(5) 17August · 15. Juni um 21:07
Warum meldet hier die Bundesrepublik nicht, wie sonst all über all?
(4) gabrielefink · 15. Juni um 18:27
<Unterstützer von Ex-Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatten den Marsch der Nationalisten organisiert.> Noch ein schlechter Verlierer. Da hat er was mit seinem 'Freund' Trump gemeinsam.
(3) Tommys · 15. Juni um 16:23
Wer hätte das gedacht ...ein Aufmarsch der Nationalisten in Israel ... das muss man sich mal so auf der Zunge zergehen lassen. Allerdings ist die Politik des Staates auch sehr invers und gleichzeitig kontrovers und konfrontativ ausgerichtet und auf Konfrontation mit den Nachbarn in deren Ländereien sie damals eingesetzt wurden ich meine die Israeliten und Juden um ihr neues Heimatland zu haben. Die Palästinenser wurden allerdings damals nicht gefragt, es war eine Entscheidung über ihren Kopf hin
(2) LordRoscommon · 15. Juni um 12:11
@1: Jup! Und natürlich von Netanjahus Seite her.
(1) MrBci · 15. Juni um 10:24
Blödsinnig und reine unnötige Provokation
 
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