Dresden (dpa) - Mehrere Tausend Menschen haben in Dresden gegen die islam- und ausländerfeindliche Pegida-Bewegung demonstriert. Anlass war der Jahrestag der selbst ernannten «Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes» (Pegida), die am 20. Oktober 2014 ihre erste Versammlung in ...

Kommentare

(32) galli · 21. Oktober um 19:42
@29 Patrioten ? Ja einem mehrfach vorbestraften hinterher rennen.Immer weiter Rechts
(31) O.Ton · 21. Oktober um 14:16
Feige Idioten geführt von einem Berufskriminellen ist das komische "Patrioten"-Pack.
(30) tastenkoenig · 21. Oktober um 09:45
Welche Patrioten denn? Patrioten überwinden ihre Ängste, wenn diese ihrem Land schaden.
(29) stphnrei · 20. Oktober um 23:28
@21, kann mich nur anschließen , dank an die Patrioten !
(28) AS1 · 20. Oktober um 20:13
@26 Das verstehe ich nicht. Welche Bevölkerungsgruppe will den welchen Bevölkerungsgruppen etwas vorspielen?
(27) gabrielefink · 20. Oktober um 20:12
Ich umgebe mich mit Menschen die zu mir passen, egal woher sie kommen. Zu Menschen die nicht zu mir passen, halte ich einfach Abstand. Ich hasse sie nicht, ich akzeptiere ihre Art zu Leben, ich respektiere sie, ich versuche nicht, ihnen meine Ansichten und Lebensweise aufzuzwingen. Damit komme ich schon mein ganzes Leben lang zurecht.
(26) Psychoholiker · 20. Oktober um 20:08
Genau Du gehörst zu der Bevölkerungsgruppe, der man alles vorspielen kann. Na dann, viel Spaß noch.
(25) Psychoholiker · 20. Oktober um 20:06
@24 Du bist so etwas von naiv, glaubst an jeden Scheiß und merkst es selbst nicht einmal.
(24) gabrielefink · 20. Oktober um 20:01
@23 Ich bin kein bisschen naiv und glaube an Menschen egal welcher Herkunft!
(23) Psychoholiker · 20. Oktober um 19:59
@22 Denke mal über Dich selber nach!!! Du bist so naiv und glaubst an eine gerechte Welt???
(22) gabrielefink · 20. Oktober um 19:42
Menschen hassen. Das ist noch bedenklicher!
(21) bs-alf · 20. Oktober um 19:33
Kleiner Gruß an die PEGIDA Demonstranten, schön das ihr 5 Jahre durchgehalten habt. Weiter so.
(20) Chris1986 · 20. Oktober um 19:16
@19 Mit stringenter Politik hat man hier nichts am Hut. Sieht man ja auch, wenn man z.B. die Ergebnisse der Asylanträge zwischen den Bundesländern vergleicht. Grundsätzlich würde ich es begrüßen, wenn man bei Erfüllung der genannten Anforderungen, offener mit der Vergabe von Niederlassungserlaubnissen wäre. Im Gegenzug sollte es aber nicht an Konsequenz mangeln, wenn die Vorgaben eben nicht erfüllt werden.
(19) AS1 · 20. Oktober um 19:10
@18 Richtig, aber die Handhabung ist äußerst restriktiv und beinhaltet ebenfalls wieder im Einzelfall Ermessensentscheidungen. Natürlich kann man eine restriktive Politik gegenüber ausländischen Staatsangehörigen betreiben, solange die sich auf dem Boden des Grundgesetzes bewegt - aber sie muß stringent sein. Und davon sind wir weit entfernt.
(18) Chris1986 · 20. Oktober um 19:06
@14 Ja wer bekommt die schon? <link> Die Anforderungen scheinen für mich grundsätzlich zu den Migranten zu passen, die man auch gerne ins Land holt um Teil unserer Gesellschaft zu werden. Finde sie jetzt auch nicht irgendwie übertrieben oder besonders hart. Selbst für sich sorgen können, Sprache sprechen... So grundlegende Dinge halt.
(16) Chris1986 · 20. Oktober um 19:03
@13 Naja, eigentlich sind Migranten aus dem arabisch/afrikanischen Raum bei Gewaltverbrechen überrepräsentiert. Womit das zusammenhängt kann man gerne diskutieren. Irgendeinen genetischen Grund schließe ich schonmal von vornherein aus. Da das Phänomen bei Migranten aus westlichen oder asiatischen Ländern nicht zu beobachten ist, kann man wohl auch ausschließen, dass es ein grundsätzliches Problem mit Migration in Deutschland ist.
(15) AS1 · 20. Oktober um 19:02
Und wer dann jahrelang mit Duldungen und ähnlichem Unsinn vertröstet und hingehalten wird, der verliert dann vielleicht auch mal die Nerven. Schön ist das nicht, aber es kommt dann nicht unerwartet.
(14) AS1 · 20. Oktober um 19:01
@12 Schön wäre auch mal eine saubere Trennung der Begriffe. Zuwanderer gibt es bei uns so gut wie keine, denn das würde eine Niederlassungserlaubnis nach §9 AufenthG voraussetzen, und wer kriegt die schon? Stattdessen leisten wir uns ein Aufenthaltsgesetz, das vor unbestimmten Rechtsbegriffen und Ermessensentscheidungen nur so strotzt und Lebensentscheidungen für Menschen an die Lust und Laune von Sachbearbeitern in Ausländerämtern und im BAMF knüpft.
(13) AS1 · 20. Oktober um 18:45
@12 Proportional ziemlich genauso viele wie durch deutsche Straftäter, um genau zu sein. Und warum sollte man das Kommentieren aberkennen? Weil da auch Meinungen zur Sprache kommen, die nicht so schmecken?
(11) Psychoholiker · 20. Oktober um 18:15
@10 Angst vor Menschen ist nicht bedenklich. Du darfst nicht vergessen, daß viele Zuwanderer mit einer ganz anderen Mentalität groß geworden sind und denen ein Menschenleben nichts bedeutet. Traurig wenn sie sich entsprechend in Deutschland oder Europa auch benehmen, was bisher nicht nur einmal vorgekommen ist.
(10) gabrielefink · 20. Oktober um 15:52
Angst vor Menschen. Das ist sehr bedenklich!
(9) k501185 · 20. Oktober um 15:50
@AS1: Diese Argumentation finde ich ziemlich mau, denn im Umkehrschluss wäre es damit legitim als westdeutscher Grossstädter AfD zu wählen.
(8) AS1 · 20. Oktober um 14:50
@7 Das wollte ich damit auch nicht behaupten. Ich finde es nur immer wieder erstaunlich, daß die sogenannte Angst vor Überfremdung immer dort gehäuft auftritt, wo sich überhaupt nichts Derartiges manifestiert. Ich wohne in Vorpommern, wo es quasi außer einigen aus DDR-Zeiten übriggebliebenen Alibi-Angolanern so gut wie keine Menschen mit ausländischern Wurzeln gibt. Trotzdem haben wir hier Hochburgen der AfD und sogar der NPD. Verstehe das, wer will - ich kann es nicht.
(6) AS1 · 20. Oktober um 14:35
@4 5 Da kann ich nur zustimmen. Wieso eigentlich Angst vor "Überfremdung"? Ein Blick in die Einwohnerstatistik der Bundesrepublik Deutschland hilft. Und dann auch noch ausgerechnet in Dresden?
(5) tastenkoenig · 20. Oktober um 14:27
Wer bei Pegida teilnimmt weiß seit langem, dass er sich zumindest mit der rechten Szene gemein macht und hört sich zum Teil erschreckende Reden an, die an Deutlichkeit nichts vermissen lassen. Wer diese Standpunkte teilt und sich als nicht rechtsstehend begreift, der hat ein merkwürdiges Verständnis des politischen Spektrums. Der kann sich nicht mehr mit einem naiven "ein paar von denen vielleicht, aber ich doch nicht" herausreden.
(4) SchwarzesLuder · 20. Oktober um 14:20
Aber nicht jeder der an der Pegida Teil nahm gehört zur Rechten Szene!!! Viele die dort Teilnehmen haben nur Angst vor Überfremdung!
(3) galli · 20. Oktober um 09:08
@2 Dann schau mal Bachmanns Strafenregister an
(2) ChrisuAlex · 20. Oktober um 08:40
Und du denkst du kannst jemanden einsperren nur weil er was macht ? @1, sehr witzig
(1) LordRoscommon · 20. Oktober um 06:45
10.000 Dresdner jeden Montag abend wieder, die "VOLKSVERHETZER! VOLKSVERHETZER!" brüllen, wären da effektiver. Und der Berufsverbrecher Lutz B. gehört endlich dingfest gemacht. Der hat auf gar keiner öffentlichen Versmmlung mehr zu sprechen. Der gehört endlich eingeknastet.
 
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