Berlin (dts) - In Deutschland sind am Samstag in zahlreichen Städten tausende Menschen auf die Straße gegangen, überwiegend um gegen Israel zu protestieren. Es formierte sich aber auch Gegenprotest. In Frankfurt löste die Polizei eine pro-palästinensische Kundgebung mit 2.500 Teilnehmern auf, weil ...

Kommentare

(8) raha06 · 15. Mai um 22:40
es wäre viel mutiger, diesen Rabatz in Israel oder im Gazastreifen zu veranstalten. Sind eben Feiglinge, diese Radaubrüder..
(7) wimola · 15. Mai um 22:14
2) So schafft sich dann die Meinungsfreiheit von selber ab. ;-) - Unschuldslämmer sind weder die Israelis noch die Palästinenser.
(6) wimola · 15. Mai um 22:13
Dass sich bei diesen Demos leider sehr viel "Gesocks" ansammelt, das nur darauf gewartet hat, das eine derartige Eskalation der Situation entsteht, um ihrem Antisemitismus Gehör zu verschaffen, ist das Bedenklichste daran. Das missbillige und verurteile ich sehr. Die, die lediglich gegen bestimmte Aktionen Israels, also keinesfalls Antisemiten sind, dürften eigentlich gar nicht demonstrieren, weil sie dem Gesocks dadurch auch noch das Gefühl der Größe vermitteln. 2)
(5) sumsumsum · 15. Mai um 22:06
und warum haben die gegen israel demonstriert weil die sich gegen den beschuss wehren??
(4) Marc · 15. Mai um 22:00
Gegen die Politik von Israel kann man sicherlich demonstrieren, aber friedlich und aktuell noch mit Abstand bitte.
(3) Sonnenwende · 15. Mai um 21:49
Na toll...
(2) Mehlwurmle · 15. Mai um 21:44
Man darf auch gegen Israel demonstrieren, aber nur friedlich und ohne Gewalt (körperlich und/oder verbal).
(1) satta · 15. Mai um 21:02
Widerlich, dass solche Umzüge in Dtl. wieder stattfinden können.
 
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