Potsdam (dpa) - Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst am Montag keinen Durchbruch erzielt. Nach anfänglichem Optimismus blieb eine Annäherung vorerst aus. «Es gibt Komplikationen, und wir müssen sehen, wie wir sie bewältigen», sagte der ...

Kommentare

(22) juanita2014 · 19. April um 19:59
@ 21 was hat denn der kommentar damit zu tun, dass du widersprüchliche aussagen machst? du konntest mir auch keinen nennen, der freiwillig von 2400 beim öd aus wut, weil er keine 2600 bekommt, für 1800 in die freie wirtschaft geht. dann disqualifizierst du angestellte in freien wirtschaft, als niedrige qualifiizierung, aber die tochter deiner kollegin mit auch keiner hohen ausbildung als zu niedrig bezahlt? wenn die glaubt, dass man in der freien wirtschaft auf sie wartet, soll sie doch gehen
(21) thrasea · 19. April um 15:53
@20 Wogegen ich mich entschieden wehre, sind so pauschale Aussagen, wie du sie in @10 nennst (KEINER in Großbuchstaben, das duldet ja keinen Widerspruch). Wenn du mir nicht glaubst, dann vielleicht anderen Klamm-Usern. Guckst du z.B. hier <link> Kommentar 1 von @jensencom
(20) juanita2014 · 17. April um 14:53
@19 du widersprichst dich mit jedem post und kommst nicht klar damit, dass andere halt eine andere meinung vertreten. aber ehrlich gesagt ist es mir auch pupsegal, träume weiter
(19) thrasea · 17. April um 13:43
@18 Doch, sie hat einen festen, ungekündigten Job im öffentlichen Dienst. Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ihr gekündigt wurde. Das ist genau das Beispiel, das du wolltest - jemand, der vom öffentlichen Dienst in die freie Wirtschaft wechselt, weil ihr die Verdienstmöglichkeiten im ÖD so beschränkt sind. Aber ich glaube, wir drehen uns im Kreis, da du so etwas ja kategorisch ausschließt. Daher: Lebe weiter in deiner Welt, wir brauch nicht mehr weiter diskutieren.
(18) juanita2014 · 17. April um 13:34
@17 omg, das kannst du doch nicht vergleichen, sie hatte ja keinen festen job im öffentlichen dienst (es wird schon einen grund haben, dass sie nicht weiter beschäftigt wurde), sie muss sich zwangsläufig wie tausend arbeitslose eine stelle suchen. im o.g. artikel geht es doch um die angebliche angst, dass beschäftigte abwandern können. also ich kenne keinen, der z.b. 2400 verdient und wenn er dann keine 2600 bekommt, droht, in die freie wirtschaft für 1800 zu gehen.
(17) thrasea · 17. April um 12:47
@14 Ein ganz konkretes Beispiel ist die Tochter einer Arbeitskollegin. Sie hat eine Ausbildung bei der Polizei gemacht (als Verwaltungsfachangestellte, nicht als Polizistin). Nach der Ausbildung hat sie neben dem Job (mit Unterstützung der Dienststelle) den Verwaltungsfachwirt gemacht. Jetzt, über ein Jahr nach dem Abschluss, wird ihr keine neue Stelle oder keine neue Einstufung angeboten, sie verdient keinen Cent mehr. Klar, dass sich gerade extern in der freien Wirtschaft bewirbt.
(16) bioscan · 17. April um 08:25
Ist doch klar, im ÖD gibt es auch stetig moderate Lohnsteigerungen. Außer in den Exportbranchen und mglw. deren Zulieferern hat sich der Reallohn sonst kaum erhöht. Das ist die Realität des dt. Wirtschaftswachstum. Export hui, Binnenwirtschaft pfui. Alles von der Politik so gewollt. Aber solange Merkel und Co gewählt werden, ändert sich daran gar nichts.
(15) juanita2014 · 17. April um 07:33
der ist in den öffentl. dienst und verdient jetzt 2.100 € einstiegsgehalt. keine höhere ausbildung dafür aber mehr lohn. der würde nie wieder zurück gehen.
(14) juanita2014 · 17. April um 07:31
@12, dann sage mir doch mal ein konkretes beispiel, wo einer vom öffentlichen dienst mit mehr verdienst in die freie wirtschaft gehen will, wenn er keine gehaltserhöhung bekommt? mein nachbar arbeitet z.b. in einer firma, die schwimmbadpumpen herstellt, im verkauf. er verdient 1800 brutto. fast monatlich hört ein mitarbeiter auf, wegen dem geringen verdienst. für den müssen die anderen mitarbeiten, weil die firma keine neuen einstellt. sein kumpel war in der firma als sachbearbeiter,
(13) bioscan · 16. April um 19:26
Es wird kommen wie immer. Man handelt irgendwas im Bereich 3-4% aus, natürlich auf 24 Monate. Das wären dann 1,5%-2% pro Jahr. Nimmt die Maastricht-Inflationsrate und die Produktivitätssteigerung dazu. Ist es wieder unter den Möglichkeiten. Mal davon abgesehen, dass die Löhne schon wegen der 2 Jahrzehnten Lohnzurückhaltung deutlich stärker steigen müssten.
(12) thrasea · 16. April um 19:10
Im öffentlichen Dienst sei die Lage noch angespannter. Denn dort könne nicht mit entsprechend angehobenen Gehältern gelockt werden." Solche Berichte findest du zuhauf in den Medien. Auch für andere Bereiche, nicht nur bei Ingenieuren.
(11) thrasea · 16. April um 19:08
@9 Deine Netto-Rechnung hat dann aber auch nichts mehr mit 2/3 zu tun. Der Mensch im ÖD würde in deinem Beispiel 41,6% mehr verdienen als in der freien Wirtschaft. @10 Gegenbeweis, ein aktueller Artikel der Berliner Morgenpost: <link> "Derzeit sei zwar das Geld für Sanierungen und Straßenbau da. 'Aber jetzt fehlen die Leute, um das Geld zu verplanen', sagte Koppel." Und: "'In der Privatwirtschaft herrscht schon eine Art Hauen und Stechen um die besten Köpfe', sagte Koppel.
(10) juanita2014 · 16. April um 18:25
@8 das ist ja lustig, es ging doch nicht um vergleichbare stellen, sondern darum, dass KEINER, der im öffentlichen dienst arbeiten kann in die freie wirtschaft abwandern würde. eben weil die viel weniger verdienen
(9) juanita2014 · 16. April um 18:21
@8 du gehst von brutto aus, ich bin von netto ausgegangen. ganz normal steuerklasse 1, öd verdienst 2400 € brutto und der in freien wirtschaft 2/3 = 1600 €. steuer bei 2400 € rund 700 € (also rund 1700 € raus) und bei 1600 € rund 400 € (also runde 1200 € raus) ergo sind das keine 50% mehr
(8) thrasea · 16. April um 18:04
@6 Um die Bezahlung vergleichen zu können, muss man doch von einer gleichwertigen Ausbildung ausgehen, sonst ist jeder Vergleich hinfällig. Es tut mir ja leid, wenn es im öffentlichen Dienst keine Stelle für eine Friseurin gibt - aber dann eignet sich der Beruf nicht für einen Vergleich. Ich warte also weiter auf ein Beispiel von dir, bei dem Beschäftigte mit einem *vergleichbaren* Beruf 1/3 weniger in der freien Wirtschaft verdienen.
(7) thrasea · 16. April um 17:58
@5 Vorsicht, Glatteis. Einfaches Prozentrechnen. Du hast wörtlich geschrieben: "ich kenne sehr sehr viele in der freien wirtschaft, die nur 2/3 der aufgeführten verdienste bekommen" Nimm mal an, jemand würde in der freien Wirtschaft 66,66 Euro verdienen. Wenn das 2/3 eines Beschäftigten im ÖD sind, würde der ÖDler 100 Euro verdienen. Soweit richtig? So, und nun rechne mal: 50% mehr von 66,66 Euro sind genau 100 Euro, oder? Kann ich nun lesen oder kannst du rechnen?
(6) juanita2014 · 16. April um 17:56
anforderungen und nicht daran das keiner will. hast du mal mit verkäuferinnen, kassiererinnen, friseusen, putzfrauen gesprochen. die verdienen weitaus weniger und sind froh, einen job zu haben. und der neue bildungsminister hatte versprochen, mehr lehrerstellen zu schaffen. bis jetzt konnte ja keiner mehr lehrer einstellen, weil es keine freien stellen gab
(5) juanita2014 · 16. April um 17:53
@4 dann musst du die zeitung richtig lesen und nicht nur die beiträge, die dir angenehm sind. du hast ja nicht mal richtig meinen beitrag gelesen. ich habe von 2/3 mehr verdienst geschrieben und das sind nun mal keine 50%. strassenbauprojekte bleiben liegen, weil kein geld in den kassen der kommunen ist. erst neulich haben sie einen bericht im tv gebracht, dass sich mehr als 10mal soviel bewerber für eine ausbildung bei der polizei beworben haben. warum einige dann scheitern, liegt an den hohen
(4) thrasea · 16. April um 17:14
@3 Hast du mir mal bitte ein Beispiel, einen konkreten Beruf, bei dem man im ÖD 50% mehr verdient als in der Privatwirtschaft? Meine Wahrnehmung ist da eine ganz andere. Was man fast täglich in der Zeitung liest: Straßenbau-Projekte bleiben liegen, weil die Ämter total unterbesetzt sind. Schwimmbäder müssen schließen, weil sich keine Bademeister finden. Bei der Polizei gibt es viele unbesetzte Stellen. Manche Schulleiter müssen mehrere Schulen gleichzeitig leiten, weil sich niemand bewirbt.
(3) juanita2014 · 16. April um 16:51
wenn ich immer lese, dass die dann in die freie wirtschaft *abwandern*, kriege ich die krise. glauben die, dort liegen die jobs auf der strasse? warum wollen denn alle *für den staat arbeiten*? ich kenne sehr sehr viele in der freien wirtschaft, die nur 2/3 der aufgeführten verdienste bekommen. die würden liebend gerne im öffentlichen dienst arbeiten.
(2) thrasea · 16. April um 16:43
@1 Genau dafür fordert die Gewerkschaft ja einen Sockelbetrag von mindestens 200 Euro Lohnerhöhung pro Monat. Erst ab einem monatlichen Verdienst von mindestens 3.333 Euro wären die geforderten 6% mehr als die mindesten 200 Euro.
(1) zecko · 16. April um 16:38
Man sollte doch erstmal bei den Geringverdienern in den unteren Gehaltsgruppen aufstocken denn die "großen" mit Gruppe 11 + haben schon genug und bekommen somit noch mehr was dann schwer zu bewirtschaften ist.
 
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