Idar-Oberstein (dpa) - Ein 49-Jähriger soll einen Kassierer in einer Tankstelle erschossen haben, der ihn auf die Corona-Maskenpflicht aufmerksam machte. Der Mann habe sich in Idar-Oberstein (Rheinland-Pfalz) nach einer Zurückweisung beim Bierkauf derart über die Situation geärgert, dass er zuhause ...

Kommentare

(27) Chris1986 · 21. September um 12:07
@23 Millionen legale Waffenbesitzer in Deutschland beweisen das Gegenteil.
(26) wimola · 20. September um 21:48
@25) Völlig richtig - die habe ich restlos außer Acht gelassen ! Sorry :(.
(25) K10056 · 20. September um 21:46
@23 Erstes Todesopfer? Nur wenn man die Coronatoten (auch in den eigenen Reihen) vernachlässigt.
(24) AS1 · 20. September um 20:52
@23 Ich denke nicht, dass das erste Todesopfer der Querdenkerszene ist.
(23) wimola · 20. September um 20:47
@3, @7 und @9 kommentierten kurz, was ich auch denke/fühle. - Wieder ein Beispiel dafür, dass eine Waffe benutzt wird, wenn man sie erst einmal hat. Ganz abgesehen von der Querdenkerszene, die ihr erstes Todesopfer forderte. :(.
(22) LordRoscommon · 20. September um 20:37
@21: <<Der Kassierer wies den Mann auf die Maskenpflicht hin - woraufhin der Mann den Raum verließ und dabei drohend die Hand hob.>> - Das liest sich für mich, als habe er bei seinem ersten Versuch kein Bier bekommen.
(21) oells · 20. September um 20:30
@20 Wünschenswert wäre es (dass er nicht mehr lebend aus dem Gefängnis kommt). Allein: mir fehlt der Glaube. Vermutlich hatte er beim zweiten Mal schon einige Bierchen der ersten beiden sixpacks intus, sprich: er war möglicherweise stark alkoholisiert und daher nicht mehr zurechnungsfähig.
(20) Chris1986 · 20. September um 20:24
Es wäre schon sehr merkwürdig, wenn der miese Vollidiot nochmal lebend aus dem Gefängnis kommt. Da wird auch nichts mit Affekt oder so gedreht werden, der ist gezielt nochmal in die Tankstelle gegangen um die Situation noch einmal zu provizieren um dann genau so zu handeln. Mord und nicht weniger.
(19) K10056 · 20. September um 20:23
Wenn aus querdenken querhandeln wird ... Genau deshalb ist es absolut falsch jede "Meinung" zu tolerieren, weil früher oder später jemand daher kommt und sich durch eine radikale "Meinung" zu einer radikalen Tat ermutigt fühlt. Gibt dafür ja noch weitere Beispiel aus der extrem rechten und linken Szene.
(18) LordRoscommon · 20. September um 20:20
Gegen "Maske vergessen" könnte helfen, wenn die Läden solchen Kunden eine Maske anbieten würden. Wird die vom Kunden abgelehnt, hat der Kunde zu gehen. Das hätte in diesem Fall aber nicht geholfen, denn der Täter war so radikalisiert, einen Dreck auf irgendwelche Vorschriften zu geben. Mit einer geladenen Pistole zurückzukommen und diese auch gnadenlos zu gebrauchen, das ist einfach Mord: Nichtiger Anlass, gemeingefährliche Mittel.
(17) commerz · 20. September um 20:19
unfassbar ... wieso hatte der sogenannte mutmaßliche Täter einen Revolver zu Hause?
(16) The.Frytrix · 20. September um 20:18
Sorry wo denkt ihr hin ? Nicht weiter auffällig , festen Wohnsitz , gesicherte Familienverhältnisse, gesichertes Umfeld, gut Resozialisierungsfaehig, festen Arbeitsplatz, 3 Monate auf Bewährung … ok das wichtigste : Eingriff in seine persönlichkeitsentwicklung und natürlich in seiner Meinungsfreiheit… 🤔🧐😎
(15) Stiltskin · 20. September um 19:59
Der Täter hat die Tat gestanden, was gibt es dann noch von mutmaßlich zu schreiben? Ein kaltblütiger Mord, der, wie überhaupt jedes Tötungsdelikt (außer erwiesener Notwehr) durch nichts zu rechtfertigen ist. Bei allen Mitgefühl mit den Angehörigen des Getöteten, geht es in erster Linie darum, dass nicht ein Rechtsverdreher es schafft, mildernde Gründe für diese Tat geltend zu machen. Hier kann in der Tat das Urteil nur Lebenslänglich mit anschließender Sicherungsverwahrung lauten.
(14) A3720 · 20. September um 19:58
so eine Tat ist unverzeihlich, sind die Argumente auch noch so gut - wegsperren solche Menschen.
(13) Tommys · 20. September um 19:58
Das ist unfaßbar! Für manche Leute eine Nichtigkeit die Maske aus Respekt für andere aufzusetzen- aber gleich zur Waffe zu greifen, das ist keine Kultur die man pflegen sollte. Die gut das es auch den deutlichen Hinweis gab, dass es ein deutscher Täter war! Das ist jetzt zwar nur eine Vermutung, aber meistens obliegt dann in den Umständen ein spezieller Hintergrund der Erziehung-denn das mutet schon sehr merkwürdig an-"offiziell" mit Waffe herumzulaufen und sich so krank daneben zu benehmen!
(12) setto · 20. September um 19:51
Ich habe die überschrift gelesen und mein erster Gadanke war: Bestimmt Amerika. Umso erschrockener war ich als ich den Ort des Geschehens gelesen hab. Soweit sind wir in DE also leider auch schon. Der junge Mann hat doch nur seinen Job gemacht. Mein Mitgefühl gilt der Familie und Freunden
(11) satta · 20. September um 19:46
Da dreht sich einem echt der Magen um, das Querdenker mittlerweile schon zu solchen Maßnahmen greifen. Wie kam der Revolver in den Besitz des Schützen? Man stelle sich amerikanische Zustände hierzulande vor, wenn jeder geistige Tiefflieger mit 'ner Knarre rumlaufen dürfte.
(10) Aalpha · 20. September um 19:40
Wegen einer Maske? Einfach krank! Was für eine Ironie, wenn man bedenkt, dass man demjenigen, der die Waffe hat, noch darauf hinweisen muss eine Maske zu tragen, wenn man die Tankstelle betritt. Ich hoffe der kommt nie wieder raus. Bitte lasst den nicht mehr auf die Öffentlichkeit los!
(9) BobBelcher · 20. September um 19:37
Wenn er wegen so einer Nichtigkeit Menschen ermordet, dann muss man annehmen, er könnte bei einer anderen Kleinigkeit wieder ausrasten. Sicherungsverwahrung wäre durchaus angebracht.
(8) GeorgeCostanza · 20. September um 19:32
Bei solchen Wahnsinnigen wünsche ich mir Art. 102 GG zurück. Und kommt mir jetzt nicht mit "Affekt" oder "Verhältnismäßigkeit" oder so Mist. Noch mehr Vorsatz geht nicht.
(7) ticktack · 20. September um 19:27
Wenn sich diese Begründung für diese Tat bestätigt, teibt das die Ideologie vieler Impf- und Maskenverweigerer auf die Spitze: Weil ich meine Triebhaftigkeit und fehlende Impulskontrolle nicht im Griff habe, bin ich bereit über Leichen zu gehen.
(6) Marc · 20. September um 19:26
Da kann man nur hoffen, dass wir vom mutmaßlichen Mörder sehr lange verschont bleiben und er lange, lange Zeit hat über seine Tat nachzudenken, ganz alleine in einer kleinen Zelle...und dass er nicht wegen geistiger Verwirrung (vermindert) schuldunfähig gesprochen wird. Mein Beileid an die Angehörigen und Freunde des Opfers. Echt unfassbar traurig, dass es so schreckliche, unter jeder Würde agierende Menschen in Deutschland gibt, die komplett grundlos Menschenleben auslöschen.
(5) MarioMUC · 20. September um 19:23
Da hätte auch keine Diskussion geholfen, das war reiner Vorsatz.
(4) Wasweissdennich · 20. September um 19:21
Die Menschen drehen schon ne Weile durch
(3) colaflaschi · 20. September um 19:14
@1 Was für eine "Diskussion" ? O.o ... Es herrscht eine Maskenpflicht, da muss man nicht drüber diskutieren. Also Maske auf und gut ist, und vorallem nicht irgendwelche Ladenbesitzer mit seinem persönlichen Quatsch nerven.
(2) tommixyz · 20. September um 19:09
@ullauge Überlege mal bitte, was du da schreibst - also ist es eine Rechtfertigung, einen anderen Menschen - der übrigens im Recht war - zu erschiessen?? Das klingt wie ein Werbespruch der AfD... vielleicht formulierst da deinen Artikel doch etwas um - so eine Tat zählt für mich nicht als Verrückter.
(1) pullauge · 20. September um 19:03
Verrückte gibt es - eine Diskussion über die Maskenpflicht hätte gereicht
 
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