Taika Waititi nicht bei 'Guardians of the Galaxy Vol.3' dabei

(BANG) - Taika Waititi lehnt es ab, der Regisseur von 'Guardians of the Galaxy Vol.3' zu sein.

Die Zukunft des dritten Teils der Science-Fiction-Reihe stand zunächst in den Sternen, nachdem Regisseur und Drehbuchautor James Gunn vom Marvel Cinematic Universe gefeuert wurde - das Skript zum dritten Teil jedoch bereits verfasst hat. Der Grund für seine Entlassung war das Auftauchen von alten Tweets, in denen er Witze über Kindesmisshandlung und Vergewaltigung gemacht hat.

Waititi, der schon 2017 in 'Thor: Tag der Entscheidung' und 2011 'Green Lantern' für Marvel als Regisseur tätig war, ist nun als neuer Regisseur im Gespräch, erklärte aber nun, dass er nicht der Richtige ist, um wieder mit dem Comic-Giganten zu arbeiten. 'Deadline' sagte er: ''Ich hänge immer noch mit den Marvel-Leuten ab und rede über Sachen.'' Darüber, ob er sich unter Druck gesetzt fühlt, den 52-jährigen Gunn zu ersetzen, erklärte er weiter: ''Nicht wirklich. Für mich sind es James [Gunn] Filme. In so eine Filmreihe reinzugehen mit seinem Stempel überall auf ihnen, würde so sein, als ob ich in jemandes Haus gehe und sage: 'Hey, Ich bin dein neuer Vater und so machen wir ab jetzt Erdnussbutter-Sandwiches.' Es fühlt sich irgendwie merkwürdig an.''

Chris Pratt, der Star Lord in den Filmen verkörpert, versprach vorher schon, dass ein neues Kapitel in den Superhelden-Filmen beginnen wird, aber er gab zu, dass er selbst noch nicht wüsste, wie das neue Kapitel aussehen würde.

Auch wenn der 'Guardian of the Galaxy'-Regisseur beim dritten Teil der Reihe nicht wieder dabei sein wird. Ist er schon mit DC Comics im Gespräch als Regisseur im bevorstehenden 'Suicide Squad'-Nachfolger tätig zu werden, da er schon das Skript für den Film geliefert hat. Der Film soll laut Warner Bros. im August 2021 herauskommen.

Film
06.02.2019 · 10:45 Uhr
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