Taifun bringt Zerstörung für Philippinen

Manila (dpa) - Der Taifun «Mirinae» hat im Osten der Philippinen schwere Zerstörung angerichtet. Ein Kind ertrank, teilten die Behörden mit. Dutzende Häuser wurden in Küstenregionen der Provinz Quezon, 120 Kilometer östlich von Manila, ins Meer gerissen. Mehr als 100 000 Menschen mussten sich vor dem Sturm in Sicherheit bringen. Vielerorts fiel die Elektrizität aus. «Marinae» löste Erdrutsche aus, entwurzelte Bäume und riss Dächer von Häusern. Der Tropensturm erreichte Windgeschwindigkeiten von 130 Kilometer pro Stunde.
Unwetter / Philippinen
31.10.2009 · 03:11 Uhr
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