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Damaskus (dpa) - Die auslaufende Woche ist für das von der Außenwelt abgeschlossene syrische Rebellengebiet Ost-Ghuta nahe der Hauptstadt Damaskus die blutigste seit drei Jahren gewesen. Schon seit Monaten erlebt die Region wegen einer Blockade eine der schlimmsten humanitären Krisen des fast ...

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(3) katzee · 10. Februar um 22:48
Was würde wohl mit der syrischen Zivilbevölkerung passieren, wenn die "Rebellen" mit US-amerikanischer Unterstützung Assad aus dem Land jagen würden? Sind Irak und Libyen noch nicht Warnung genug?
(2) Warlord2000 · 09. Februar um 23:53
Das ist immer so wen die USA Bombardiren im Irak hies es Kolatoralschaden, das mal nur mal so die großten Kriegsverbrecher sitzen in den USA. Rusland, Israel und ihren sogenaten Koalitionspartneren.!!!!!!! das ist meine Meinung die USA Bombardiren ohne Verstand und Hirn, Die Russen genau so, und Israel immer mit den Satz das sie sich Verteidigen !!!!. und die Türkei ist unter Erdogan nicht besser. !!!!
(1) AS1 · 09. Februar um 14:29
Eine ganz neue Interpretation des Begriffes Massaker. Seit wann wird dieser Begriff verwendet, wenn innerhalb eines militärischen Konflikts Kombattanten zu Schaden kommen?
 

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