Supermärkte beginnen mit Einlasskontrollen

Köln (dpa) - Nach den strengeren Vorschriften für den Einzelhandel haben Supermarktketten begonnen, den Einlass in Märkte stärker zu reglementieren.

Unter anderem in Nordrhein-Westfalen schreibt ein Erlass der Landesregierung nun vor, lediglich einen Kunden pro zehn Quadratmeter Ladenfläche zuzulassen, um die Ansteckungsgefahr mit dem neuartigen Coronavirus zu verringern.

«Wir sind derzeit in der Erarbeitung von Konzepten, die darauf abzielen, den Zugang zu den Märkten zu beschränken, wo der Kundenzulauf dies notwendig macht», hieß es von der Rewe-Group, zu der auch die Penny-Märkte gehören. Das könne etwa durch Einlasskontrollen oder eine beschränkte Anzahl an Wagen oder Einkaufskörben geschehen.

Aldi wies auf Anfrage darauf hin, es könne «mancherorts zu Einlasskontrollen oder Einlassbeschränkungen kommen» - etwa in Zeiten mit hohem Kundenaufkommen oder wenn der notwendige Abstand von 1,5 Metern zwischen den Personen nicht eingehalten werden könne.

Auch der Baumarkt Obi setzt mittlerweile auf Kontrollen, um nicht zu viele Kunden gleichzeitig in den Markt zu lassen. Nur unter strengen Sicherheitsauflagen dürfen Baumärkte seit dem neuen Erlass noch Privatkunden hereinlassen. Vorrangig bleiben sie für Handwerker und Gewerbetreibende geöffnet.

Handel / Lebensmittel / Verbraucher / Covid-19 / Corona / Einlasskontrolle / Supermärkte / Nordrhein-Westfalen / Deutschland
23.03.2020 · 15:51 Uhr
[3 Kommentare]
 

Der viertwärmste Herbst seit Beginn der Wetteraufzeichnungen

Herbst in München
Offenbach (dpa) - Mit einer Durchschnittstemperatur von 10,3 Grad ist dieser Herbst der viertwärmste in […] (02)

NDR Quizshow-Jubiläum mit der Moderatoren-Inception

Bild: Quotenmeter Für den 20. Geburtstag werden alle bisherigen Moderatoren in die Show gebracht und […] (00)
 
 
Diese Woche
01.12.2020(Heute)
30.11.2020(Gestern)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News