Die menschlichen Ausscheidungen können eine durchaus ernsthafte Energiequelle darstellen. So wird beispielsweise das Abwasser in Washington D.C. zur Stromproduktion genutzt. In Dänemark wiederum existiert eine Kläranlage, die sich auf diese Weise selbst mit Strom versorgt. Der südkoreanische ...

Kommentare

(7) thrasea · 03. August um 16:27
@6 Hältst Methan für weniger umweltschädlich, wenn man es nicht "einfängt" und einer weiteren Nutzung zuführt?
(6) sumsumsum · 03. August um 16:22
methangas ist doch voll umweltschädlich
(5) DJBB · 03. August um 07:50
geht das auch mit "Scheiße Labern"? weil dann hätte man in Berling gratis strom für die nächsten 30 jahre ;)
(4) Marc · 03. August um 00:53
Gab es hier nicht mal Münztaler für das Wäschewaschen oder ähnliches? Ist ja quasi das Gleiche...nur fürs Scheißhaus und in digital...aber zahlen für das Sch***** ist schon...ufff...
(3) Brisco82 · 03. August um 00:21
Ist ja in dem Sinne nichts anderes als eine Biogasanlage bzw. ein Faulturm, wie er auch in Kläranlagen bei uns genutzt wird. Aber ich finde die Idee gut, wäre doch mal was für Sanifair ... dann bekomme ich mal Geld von denen :-)
(2) thekilla1 · 02. August um 19:50
Südkoreanisches Crypto-Mining: Einfach mal gepflegt eine Sitzung in der Porzellanabteilung abhalten.
(1) pullauge · 02. August um 19:47
was nicht alles geht
 
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