Beirut (dpa) - Nach der verheerenden Explosion in Beirut mit mehr als 130 Toten und Tausenden Verletzten geht die Suche nach der Ursache der Detonation weiter. Eine Untersuchungskommission der Regierung soll dem Kabinett innerhalb von fünf Tagen einen ersten Bericht vorlegen. Frankreichs Staatschef ...

Kommentare

(8) flowII · 06. August um 17:55
wird doch mit sicherheit irgendjemand ueberlebt haben, der am anfang noch da war und dann rechtzeitig weggegangen ist. ist ja nicht so, als ob die ganze sache innerhalb von minuten passiert ist
(7) Volker40 · 06. August um 17:50
Bei der Menge an Explosivstoff wo da hochgegangen ist dürfte es gelinde gesagt sehr schwierig werden noch belastbare Beweise für die Ursache zu finden.
(6) Lenna · 06. August um 12:47
Egal was genau zu der Detonation geführt hat, die Rolle des Ammoniumnitrats in Endergebnis ist zentral gewesen. Es gab offenbar so oft Hinweise und Empfehlungen das Zeug vom Hafen zu entfernen, dass man nicht mehr von Fahrlässigkeit sprechen kann.
(5) flowII · 06. August um 11:57
ammoniumnitra explodiert nicht einfach so. selbst kleine inertialexplosionen kann es ueberstehen ohne durchzuzuenden. was es nicht abkann, ist anhaltende hitze. man sieht ja auch, das das feuer schon eine weile gebrannt hat, bevor es zu der heftigen explosion kam
(4) tastenkoenig · 06. August um 11:53
Trump wusste schon gestern, dass es eine Bombe war … demnach alles offen
(3) k33620 · 06. August um 07:22
Hitze reicht schon aus.
(2) Volker40 · 06. August um 07:10
Das kann alles gewesen sein von Selbstentzündung bis zu Sabotage, Ammoniumnitrat ist da heimtükisch .
(1) DJBB · 06. August um 06:29
Wie leichtsinnig hier mit dem Leben umgegangen wird unglaublich
 
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