Köln (dts) - Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) aus Köln befürchtet einen anhaltenden Bedeutungsverlust der Ehe, sollte es zu einer grundlegenden Reform oder Abschaffung des Ehegattensplittings kommen. Das geht aus einer Studie hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten. ...

Kommentare

(3) AS1 · 04. August um 09:15
@2 Überzeugt mich nicht wirklich. Die stabilen Bezugspersonen kann ich auch ohne Ehe etablieren, es können übrigens auch deutlich mehr als 2 sein. Und was ist an einer Ehe stabilisierend? Und Unterhalt gibt es im Regelfall auch nach der Scheidung nur für die Kinder, und das ist auch mehr als richtig so.
(2) michifritscher · 04. August um 08:15
@1: Spontan 2 Aspekte: Für Kinder ist es besser zwei langfristige Bezugspersonen zu haben. Zum anderen wirkt eine Ehe stabilisierend - psychisch, aber auch finanziell (bei plötzlichen Ausfall eines Verdienstes gibt es immernoch den anderen) und bzgl. ggf. Pflege, Betreuung etc. Ohne Ehe hat der "schwächere"/ärmere Partner deutlich größere Risiken zu tragen, gerade wenn die Gemeinschaft in die Brüche geht. Unterhalt gibst nämlich ohne Scheidung im allgemeinen nur fürs Kind.
(1) AS1 · 04. August um 07:39
Wen interessiert das? Was ist das gesellschaftliche Problem bei einem Bedeutungsverlust der Ehe? Ich kann da nichts erkennen.
 
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