Köln (dts) - Das neue Gesetz zur Aufteilung der Maklerprovision beim Immobilienkauf sorgt womöglich für eine deutliche finanzielle Entlastung der Käufer - zumindest bei den Nebenkosten. Einerseits fällt die Courtage, andererseits verzichten immer mehr Verkäufer ganz auf einen Makler. Bundesweit fiel ...

Kommentare

(3) treichel · 09. Mai um 15:34
@2: Das sind ja auch seine Aufgaben..... aber eben nicht bei Einkommensverdoppelung! Ja, schon klar, da heißt es wieder Neiddebatte, hättest ja auch Makler werden können.
(2) commerz · 09. Mai um 09:41
@1 - ich habe den Makler bezahlt, der hat meine Fragen geklärt die rechtlichen Auflagen abgeklärt und auch die Kaufsumme für mich vorteilhaft verhandelt. Unterm Strich hat es sich für mich auch finanziell gelohnt.
(1) treichel · 09. Mai um 01:49
"Im europäischen Vergleich ist die Maklerprovision in Deutschland immer noch relativ hoch".... Eigentlich gehört die Provision sowieso grundsätzlich halbiert, weil sich Häuser in den letzten Jahren im Preis zum Teil mehr als verdoppelt haben! (Wundert mich, dass das nie ins Gespräch gebracht wurde.) Makler gehören eindeutig zu den ungerechtfertigten Gewinnern des letzten Jahrzehnts, denn welche Gehälter haben sich bei unveränderter Arbeit sonst noch verdoppelt?
 
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