Berlin (dts) - Die unter 30-Jährigen, die noch zu Hause leben, verbringen mehr Zeit in ihrer Freizeit mit ihrem Handy als mit ihren Eltern. Das ist ein Ergebnis der Studie "Generation Corona" im Auftrag der BKK pronovia, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben) vorab ...

Kommentare

(6) anddie · 18. Juni um 06:59
@5: Wo ist da jetzt das Problem? 38% machen mehr mit der Familie und 33% haben mehr Streit. Sind zwei unterschiedliche Punkte. @topic: Nur weil man mit Anfang 20 noch daheim wohnt, heißt das ja nicht, dass man seine Freizeit noch mit den Eltern verbringen muss.
(5) smailies · 18. Juni um 06:51
Nur 38 Prozent berichten.. stattdessen ... jeder Dritte.. Mathe 6, setzen :)
(4) LordRoscommon · 18. Juni um 05:04
@1,2: Erliegt BITTE nicht dem Lügenmärchen, dass diese "News" einer grottenschlechten Abschreibstube aus Halle/Ostdtl. ersinnen will. Unsere Jugend ist kein fauler Haufen, der nur Party, Kiffen,Saufen, Faulenzen im Kopf hat. Die Kids organisieren ihr ganzes Leben per Handy, weil sie mit diesen Dingern aufgewachsen sind. Sie leben aber totzdem genauso real wie wir Älteren.
(3) LordRoscommon · 18. Juni um 04:58
Seit unter Kanzler Kohl der Zwang zur doppelten Erwerbstätigkeit (bei)der Eltern forciert wurde, sind Familien sowieso unter Zeit- wie Geld-Druck. Die "jungen Leute" versuchen nur, diesem Druck auszuweichen, indem sie sich mit Gleichaltrigen per Handy beschäftigen. Wenn sie sich verabreden, um dieses irre System zu stürzen - OK! Unsere Enkel werden sich fragen, WIE bekloppt wir denn gewesen sind.
(2) fcb-kalle · 18. Juni um 01:20
Das nann auch ändern
(1) thatsme · 18. Juni um 01:07
Ich stelle mir die Frage, ab wann dieses Verhalten krankhaft ist? Ich meine damit Handysucht und Alltagsblindheit zur Gesellschaft.
 
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