Berlin (dts) - Verbraucher müssen sich im neuen Jahr auf beispiellose Preiserhöhungen bei Strom und Gas einstellen. So wird der Brennstoff fürs Heizen und Kochen für die meisten betroffenen Haushalte um mindestens ein Fünftel teurer, wie aus der Erhebung eines Verbraucherportals hervorgeht, über die ...

Kommentare

(5) slowhand · 27. November 2021
Ich sprach nicht von koppeln, und was glaubst Du was ich jedes Jahr mache? Ich suche immer nach dem günstigsten Anbieter, der für mich in Frage kommt, aber es gab Keinen der die Preise im letzten Jahr gesenkt hätte.
(4) Pontius · 27. November 2021
@3 Tja, dann hättest ja den Gasanbieter wechseln können. Der Gaspreis ist infolge der Pandemie um über 50% eingebrochen und nach dem jetzigen wirtschaftlichen Aufschwung mit verknappten Produktionskapazitäten steigt der Börsenpreis immer weiter an, was sich dann in diesen Preiserhöhungen niederschlägt. Die Idee, die Löhne an einen volatilen Gaspreis zu koppeln, ist schon interessant, man müsste dann aber auch mit den negativen Konsequenzen leben.
(3) slowhand · 27. November 2021
@2 Wurde Gas im letzten Jahr 50% billiger? Das habe ich gar nicht mitbekommen, bei mir ist es teurer geworden.
(2) Pontius · 27. November 2021
@1 Wärst du dann auch mit Lohneinbußen von 50% im letzten Jahr einverstanden gewesen, wenn du die Löhne an den Gaspreis koppeln willst?
(1) slowhand · 27. November 2021
Wenn Löhne und Renten in gleichem Maße steigen, kein Problem. Wird aber nicht passieren, leider!
 
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