Berlin (dts) - Jeder zweite Gründer in Deutschland ist bei der Finanzierung auf die Unterstützung von Freunden und Familie angewiesen. Das sind die höchsten gemessenen Werte, wie aus einer Untersuchung der volkswirtschaftlichen Analyseabteilung der Förderbank KfW, KfW Research, hervorgeht, über ...

Kommentare

(20) wimola · 09. Dezember 2019
@19) Naja, es geht doch aber um die Förderbanken,KfW ... etc., also ein anderes Thema und um den ganzen "Kram" drumherum.
(19) Mehlwurmle · 09. Dezember 2019
Das Risiko will sich einfach keine Bank mehr in die Bücher holen bzw wollen manche ja auch bewusst keine Bankkredite.
(18) wimola · 09. Dezember 2019
@17 ) Nö ... , funktioniert.
(17) Bonsai · 09. Dezember 2019
Messenger bei Klamm ohne Funktion?
(16) LordRoscommon · 09. Dezember 2019
@15. Ach, sind sie das nicht alle?
(15) wimola · 09. Dezember 2019
@14) Ja, und war dann einfach in der falschen Partei ..;-))
(14) LordRoscommon · 09. Dezember 2019
@13. Der hat mit 50, 60 GANZ anders geredet als mit 80.
(13) wimola · 09. Dezember 2019
@12) Ja, ... mein persönliches Feindbild in den 70-80-er Jahren ... - mit dem Alter hat sich das relativiert .... (unser beider Alter vermutlich, also Heiners + meines).
(12) LordRoscommon · 09. Dezember 2019
@11: Hat mal einer klar gesagt: <link>
(11) wimola · 09. Dezember 2019
Wir versinken doch in Untätigkeit - es liegt ja bei uns nicht am fehlenden Geld. In vielen Bereichen sind die Mittel in diesem Jahr nicht ausgegeben worden. Glücklicherweise sollen sie ja nicht zum Jahresende verfallen. - Was doch nichts daran ändert, dass niemand fähig und in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen. Wie soll das denn erst bei solchen Projekten geschehen???
(10) wimola · 09. Dezember 2019
@9) Na eben ... also ist der Sinn und Zweck doch nur diese "Beratungsfirma" ....
(9) LordRoscommon · 09. Dezember 2019
@6: Jo, bei 50 Mio. € - selbst pro Jahr - kriegte mein Zwerchfell gerade nen Lachkrampf. @7: Das ist nen Unterhalltungssendung wie "Wetten, dass ...?" oder "Berlin Tag und Nacht", "Gute Zeiten, Scschechte Zeiten".
(8) wimola · 09. Dezember 2019
@ 5) Tja, wieder eine "Investitions-Chance" verpasst. Wieviel Prozent von den "Fördergeldern" bekommt nun die neue "Beratungsfirma", die in der Lage ist den jeweilig nötigen (?) Papierkrieg zu bewältigen und mir zur Seite steht ...*lach
(7) Marc · 09. Dezember 2019
Ist eben nicht alles die Höhle der Löwen ;)
(6) AS1 · 09. Dezember 2019
wobei 50 Millionen Euro ja auch nicht wirklich viel sind angesichts der avisierten Aufgabe.
(5) AS1 · 09. Dezember 2019
@4 Geht auf einen Referentenentwurf aus dem BmWi zurück und wurde - ich glaube im Oktober - in Leipzig gegründet. Ich habe es nicht mehr ganz auf Pfanne, aber es sind wohl 50 Millionen Euro pro Jahr an frei verfügbaren Haushaltsmitteln vorhanden, die durch hochqualifiziertes, aus der Wirtschaft stammendes Personal vergeben werden sollen - ohne weitere haushaltsrechtliche Restriktionen.
(4) LordRoscommon · 09. Dezember 2019
@3: Agentur für die Förderung von Sprunginnovationen? Das ist mir jetzt neu. Ja, Basel 3 löst bei mir nur Kopfschütteln aus. Im angloamerikanischen Sprachraum nennt man das "Venture Capital", also Abenteuerkapital, in Deutschalnd Wagis- oder Risikokapital. Da liegt schon der Hase im Pfeffer. Wagnis und Risiko sind schlecht, Abenteuer macht Spaß. Crowdfunding-plattformen wie kickstarter.com sind nicht umsonst aus Amiland.
(3) AS1 · 09. Dezember 2019
bringt ja die neue Agentur für die Förderung von Sprunginnovationen Abhilfe. Ich befürchte allerdings, daß die zur Verwendung von Haushaltsmitteln für wirkliche Innovationen wieder riesige Papierberge ausfüllen müssen.
(2) AS1 · 09. Dezember 2019
@1 Da sind wir ja schon wieder zumindest ähnlicher Meinung. Die Banken fallen spätestens ab Basel III als Risikokapitalgeber komplett aus, obwohl das eigentlich eine ihrer Hauptaufgaben wäre. Die KfW ist hilfreich im Mikrobereich - wenn man eine Hausbank findet, die den Papierkram für lau erledigt, weil sie nichts dran verdient. Risikofreudige Milliardäre gibt es in diesem Land auch nicht so besonders viele. Aber vielleicht...
(1) LordRoscommon · 09. Dezember 2019
Liebe KfW, könnt ihr nicht einfach zugeben, dass in Deutschland jeder, der seinen Ar***h bewegen will, sofort Dutzende von Leuten findet, die da rein treten wollen, aber keinerlei Unterstützung? Deutschland ist das Land der Vernichter, nicht das Land der Unterstützer.
 
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