Berlin (dts) - Wegen des sprunghaften Anstiegs des Krankenstands in der Coronakrise müssen die Arbeitgeber im laufenden Jahr rund 1,6 Milliarden Euro zusätzlich für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bezahlen. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des Kölner Instituts der deutschen ...

Kommentare

(4) Mehlwurmle · 05. Juni um 00:03
Manche Arbeitgeber haben sich das mit dem erhöhten Krankenstand aber auch selber zuzuschreiben. Wenn sie einen Teil der Belegschaft Vorrechte einräumen, während andere weiterschuften müssen wie bisher (unter erschwerten Bedingungen).
(3) Schreck · 03. Juni um 21:35
Naja ich hab jetzt 3 Monate arbeiten in Unbesetzung hinter mir, weil meine Kollegin mit den eigentlich zusammenarbeitet auf einen Wohnbereich mit 36 Senioren bin, Krank ist (macht) und muss sagen es kostet nicht nur Geld, sondern die letzte Kraft die man hat :(
(2) LordRoscommon · 03. Juni um 08:36
Die Hälfte davon geht auf Steuerzahlers Kosten, denn Löhne sind incl. Sozialabgaben für den Arbeitgeber steuermindernd.
(1) flapper · 03. Juni um 07:29
wird immer sofort gejammert
 
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