München (dts) - Die 2019 eingeführte Brückenteilzeit sollte Arbeitnehmern ermöglichen, vorübergehend in Teilzeit zu gehen und danach auf eine Vollzeitstelle zurückzukehren. Doch knapp ein Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes zeigt sich, dass die erhoffte Wirkung bisher nicht eingetreten ist: ...

Kommentare

(13) Mehlwurmle · 16. November um 22:57
Teilzeit ist ja immer noch ein Karrierehemmnis, da braucht sich keiner wundern, dass die Leute wegen der Brückenteilzeit den Arbeitgebern nicht die Bude einrennen.
(12) Wasweissdennich · 15. November um 20:11
@11 bei mir ist es eher die Geschichte der sozialistischen Blase die mich davon abhält da weiter kommen zu wollen, meine Blase sorgt dafür das ich ganz gut durchs Leben komme und das ganze Länder dadurch wohlhabend geworden sind (auch wenn der Wohlstand sehr ungleich verteilt ist)
(11) Joywalle · 15. November um 20:08
@10 Stimmt, es gibt allerdings bestimmte Themen, da will man gar nicht "weiter" kommen, wenn das bedingt, die Richtung zu ändern. Dann kommt man nämlich nicht ans Ziel sondern ganz woanders hin.
(10) Wasweissdennich · 15. November um 20:06
@9 hätte auch so einige Buchempfehlungen für Dich, nur wenn jeder nur die Inhalte seiner Blase vermittelt und nicht offen ist für die Andere kommt man auch nicht weiter :o
(9) Joywalle · 15. November um 20:03
@8 Lies mal Heinrich Mann "Der Untertan" - wirst Dich in der Titelgestalt wiederfinden.
(8) Wasweissdennich · 15. November um 20:01
@7 ich weiß, deswegen sag ich es Dir ja
(7) Joywalle · 15. November um 20:00
@6 Zum Glück sehe nicht nur ich das ganz anders.
(6) Wasweissdennich · 15. November um 19:57
@5 als ob Kapitalismus was schlechtes wäre, im Gegenteil ... aber auch deswegen sind die Kleinen eben immer besonders in Gefahr und können nicht alle spätromantischen Sozialismuswünsche erfüllen
(5) Joywalle · 15. November um 18:56
@3 Du machst gerade Deinem Nickname alle Ehre. Bei Unternehmen mit unter 46 Beschäftigten läuft der Kapitalismus genau so ab, wie bei Unternehmen mit mehr Beschäftigten, zwar in einigen Bereichen anders als in Konzernen, aber dennoch bleibt es Kapitalismus.
(4) Wasweissdennich · 15. November um 18:50
@3 ne merke ich nicht weil Du nämlich Blödsinn schreibst :P, einmal richtig ersetzen kostet doch viel weniger als eventuell mehrmals hin und her - und klar wer seine Stunden erhöhen und reduzieren will arbeitet dann eben zukünftig nicht mehr bei kleinen Unternehmen (es sei denn sie können es freiwillig anbieten)
(3) Joywalle · 15. November um 18:47
@2 Die erste Frage meinst Du nicht ernst oder? Wenn die Arbeitskräfte, die gerne in Teilzeit arbeiten möchten und es nicht können, deshalb sich einen anderen Arbeitgeber suchen, bei dem das möglich ist, dann ist noch mehr Arbeitskraft zu ersetzen, nämlich nicht eine halbe sondern gleich eine ganze. Merkst selbst, dass es Blödsin ist, was Du geschrieben hast, oder?
(2) Wasweissdennich · 15. November um 18:42
@1 Was haben denn Kapitalisten mit kleinen Unternehmen unter 46 Beschäftigte zun tun? Es geht doch gerade darum die kleinen Teilnehmer/Unternehmen am Wirtschaftsleben zu schützen. Und klar kostet es ne Menge Kohle Arbeitskraft zu ersetzen, anzulernen und dann anschließend die zuviel gewordene Arbeitskraft wieder los zu werden oder anderen Aufgaben zuzuführen
(1) Joywalle · 15. November um 18:22
Dann ist da Gesetz Murks, wenn es so wenige in Anspruch nehmen können, dann müssen eben kleinere Unternehmen da mit einbezogen wer.den. Kann doch nicht so schwer sein. Würde aber den Kapitalisten gar nicht in den Kram passen. Dabei müssen die keinen Cent zu bezahlen.