Berlin (dpa) - Das Armutsrisiko im Alter könnte einer neuen Studie zufolge in den kommenden Jahren spürbar steigen. Der Anteil der von Armut bedrohten Rentner könnte bis 2039 von 16,8 auf 21,6 Prozent wachsen, wie aus Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung im Auftrag der ...

Kommentare

(5) diddll · 12. September 2019
ganz wichtig ist doch das die politiker nicht in armut altern müssen.den die grund rente wird wieder so ein schuss in den ofen. da die , die sie bräuchten sie nicht bekommen werden
(4) diddll · 12. September 2019
ist doch kein wunder was der staat vorne einen gibt holt er sich hinten doppelt wieder
(3) Wasweissdennich · 12. September 2019
gut das der Scholz gerade die private Altersvorsorge mit Aktien erschwert und nicht erleichtert (Aktientransaktionssteuer, Soli weiterhin auf Kapitalerträge, kein Steuerausgleich beim Verkauf von Aktien insolventer Unternehmen)
(2) Folkman · 12. September 2019
Eine echte Schande für ein derart wohlhabendes Land wie D, zeigt sich doch die Qualität einer Gesellschaft daran, wie sie mit den Schwächsten in ihren Reihen umgeht. Das mindeste, was drin sein müsste, wäre die Einführung einer Rentenuntergrenze, die den HartzIV-Satz plus Mietkosten umfasst...
(1) Psychoholiker · 12. September 2019
Solange die Politiker sich weigern an der Rentenschraube zu drehen, wird sich daran auch nichts ändern. Es ist traurig, wenn sich Rentner noch einen Job suchen müssen, weil es sonst vorne und hinten nicht reicht.
 
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