Berlin (dts) - Jeder Euro, der durch die Verkehrsunternehmen in Deutschland erwirtschaftet wird, ist mit einer zusätzlichen Wertschöpfung in Höhe von 2,10 Euro verknüpft. Das geht aus einer Conscope-Studie für die Bus -und Bahnbranche hervor, über die die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet ...

Kommentare

(12) 17August · 15. Oktober um 09:48
@11, müßtes eigentlich wissen, dass ich größt mögliche Sympatie für den ÖPNV habe. Wenn ich mich recht entsinne, lt. die Überschrift zunächst in etwas: Verdoppelung der ÖPNV-Nutzer nicht möglich.
(11) TheRockMan · 14. Oktober um 21:38
Wenn wir mal die indirekte Wertschöpfung mit einrechnen, nämllich die Wertschöpfung, die erbracht wird, weil Leute mit dem öffentlichen Verkehr zur Arbeit fahren, dann kommen wir auf weit höhere Werte. Darum @1: Von allem Blödsinn, den du hier schon geschrieben hast, ist das jetzt mal der allergrößte. Wenn du zurück zur Steinzeit mit max. Sach-Tauschgeschäften willst, dann bitte, aber lass uns da bitte raus, mach das auf deiner eigenen kleinen Insel.
(10) pullauge · 14. Oktober um 21:10
die Kosten für einen Bus generieren neben dem Fahrer (Direktbeschäftigter) weitere Arbeitsplätze bei indirekten Unternehmen - der Bus braucht einen Fahrplan, ein Depot, Reinigung, Haltestellen usw.
(9) wimola · 14. Oktober um 20:57
@8) Sorry, Du hast völlig recht. Absoluter Blödsinn, was ich da geschrieben habe ... - rundherum.:(( - Es geht ja um "67,4 Milliarden Euro der in Deutschland erbrachten Wirtschaftsleistung auf die Geschäftstätigkeiten" und keinesfalls um Löhne und Gehälter ...*grummel!!
(8) pullauge · 14. Oktober um 20:39
@6 die 310T sind in den 930T enthalten
(7) tibi38 · 14. Oktober um 19:46
da sind sicher die Vorstandsgehälter mit drinnen und die Lohnnebenkosten - die öff. Hand rechnet sowas ja gerne schön und bunt
(6) wimola · 14. Oktober um 19:39
@5) Nö, Berechnungsgrundlage wären ja m.E. die 310.000 + die 930.000, also 1,24 Mio. - Ich halte, wie @3, auch dann den Verdienst noch für deutlich zu hoch. Ggf. sind in diesem Betrag zusätzlich die Lohnnebenkosten des AG enthalten. Dann käme man eher in die Nähe der wohl gezahlten Löhne und Gehälter.
(5) all4you · 14. Oktober um 19:28
Siehe Quelle der Meldung 67,4 Milliarden Euro Ausgaben für 930.000 Arbeitsplätze also sollte rechnen nicht das Problem sein.
(4) mesca · 14. Oktober um 19:19
@2 Das wollte ich auch grade fragen wie @3, wie kommst denn auf so ein Gehalt?
(3) thrasea · 14. Oktober um 19:15
@2 Hast du eine Quelle für diese Zahl? Ich halte die Angabe für viel zu hoch für den öffentlichen Verkehr bzw. die "Bus- und Bahnbranche", wie es im Text genannt wird.
(2) all4you · 14. Oktober um 19:02
Bei einem Bruttogehalt von knappen @6300,- kann ich deren Beschwerde nicht verstehen.
(1) 17August · 14. Oktober um 18:59
wnn man da ndlich einsptaren würde.......
 
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