Streit um Telefonauskunft vor Bundesgericht

Leipzig (dpa) - Die noch immer dominante Stellung der Deutschen Telekom bei der Telefonauskunft steht heute beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig auf dem Prüfstand. Das Unternehmen wehrt sich gegen die Forderung der Bundesnetzagentur, Teilnehmerdaten der «11833» auch Konkurrenz-Anbietern zu Verfügung zu stellen. Der Verwaltungsgericht Köln hatte der Bundesnetzagentur Recht gegeben. Umfassende Auskunftsdienste seien nur so auf einem liberalisierten Markt möglich. Die Telekom hat Revision eingelegt.
Prozesse / Telekommunikation
28.10.2009 · 03:25 Uhr
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