Berlin/München/Düsseldorf (dpa) - Bayern trifft mit seinem Vorstoß zu Corona-Tests für jedermann auch ohne Symptome auf breite Skepsis. Mehrere andere Länder lehnten am Montag eine solche Ausweitung ohne konkrete Anlässe für Massentests ab. Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ...

Kommentare

(12) BRD · Dienstag um 22:15
Wenn Polymerasetests nicht zur strikten Isolierung infektiöser Patienten verwendet werden, sind Tests nicht sinnvoll. Wenn eine Person in milder Form krank ist, dann geht sie nach Hause ??? Und infiziert seine ganze Familie, Aufzug, Nachbarn, durch seinen Hund alle Hunde im Hof?
(11) Mafalda · Dienstag um 12:12
«Diese Tests sind sinnvoll, weil wir kein anderes Instrument haben, zügig und schnell eine Infektionskette zu erkennen» Ich dachte die hochgepriesene App soll es richten. Ein negativer Test sagt nichts aus, weil man sich eine Minute später infizieren kann.
(10) k33620 · Dienstag um 11:31
Lockern funktioniert ja auch super.
(9) Alle1908 · Montag um 20:17
@1 Gestern ein Bericht über Blutspende und deren Probleme im Moment! Dabei haben die dann uanbhängig vom Spender die üblichen Tests gemacht und zusätzlich mal auf Covid-Antikörper getestet (Wann hat man schon mal soviel Blutproben griffbereit) Es hatte 1 % (i.W. EIN Prozent) der ca 1000 getestetn Proben Antikörper! Das auf Verdacht mit allen zu machen bringt nix! Die sollen lieber mehr in die Impfstoff-Entwicklung stecken! Alle Fachleute sagen "ohne Impfstoff kommt so schnell keine Normalität"
(8) Devil-Inside · Montag um 18:15
@5: Keinen Bekannten. Es werden ja nicht alle getestet. Also weiß man nur von keinen.
(7) gabrielefink · Montag um 18:08
Wahllos zu testen halte ich auch nicht für zielführend. Sinn macht es, medizinisches Personal zu testen, dann überall wo viele Menschen zusammen kommen, wie Wohn-, Behinderten- und Pflegeheime, Produktionsbetriebe, Firmen mit Großraumbüros, Schulen und Kitas. Das sollte dann auch regelmäßig mindestens einmal wöchentlich statt finden. Risikopersonen sollten Zugang zu kostenlosen Tests haben. Und natürlich alle Infizierten in Quarantäne.
(6) e1faerber · Montag um 18:02
In Kindergärten Schulen Altenheimen und ähnlichen würde ich schon empfehlen, stichprobenhaft ständig zu testen, damit man keine Überraschungen erlebt, in Krankenhäusern täglich, aber ansonsten wäre es blanker Aktionismus.
(5) e1faerber · Montag um 18:00
Nicht jede Idee die aus Bayern kommt ist gut. Es gibt Landkreise in Deutschland die haben schon seit zwei oder drei Wochen keinen einzigen infizierten. Was soll dort eine umfassende Testung bringen? Von 100.000 die einzigen finden der vielleicht asymptomatisch krank ist? Dieses Geld sollte man lieber den Künstlern ohne Auftritte, den Gastronomen ohne Umsatz oder anderen geben, anstelle es sinnlos zu verbrennen.
(4) filderon · Montag um 16:37
«Das ist die einzige ernsthafte Option, ...» ist zwar im Prinzip zutreffend, aber bei gehäuften lock downs ist nur eine Maßnahme im Rahmen des Infektionsschutzes zielführend, wenn die positiv Getesteten "unschuldig in den Knast gehen" (Quarantäne). Keine einfache Entscheidung ... bin froh kein Politiker zu sein:-)
(3) Mafalda · Montag um 15:00
Die Testerei ist doch sinnfrei, jeder negativ Getestete kann sich eine Minute später infizieren. Das belastet nur unnötig die Testlabore.
(2) k33620 · Montag um 14:35
Beides keine Kanzlerkandidaten.
(1) itguru · Montag um 10:43
Es wäre auch vielleicht einmal sinnvoll eine Untersuchung zu starten wer/wieviele schon Antikörper haben und somit zumindest für ein paar Monate gegen das Virus immun sind.
 
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