Minsk (dpa) - Trotz massenhafter Festnahmen hat die Demokratiebewegung in Belarus (Weißrussland) ihre Gangart gegen den Machthaber Alexander Lukaschenko mit Streiks und neuen Protesten verschärft. Tausende Menschen, darunter vor allem Senioren und Studenten, marschierten am Montag durch die ...

Kommentare

(8) sents · 27. Oktober um 08:30
Gegen das eigene Volk, das er repräsentieren soll!
(7) Brisco82 · 26. Oktober um 21:26
@4 das sehe ich genauso. Dem Lukaschenko, ist das *******egal. Der läßt lieber sein ganzes Volk verrecken oder verkauft es an die Russen um an der Macht zu bleiben. Den wirst du leider nicht friedfertig los. :-(
(6) ausiman1 · 26. Oktober um 19:50
Das ist genau so ein Prozess wie in Venezuela , die Alten Ideologen wollen nicht den Stuhl räumen.
(5) Pontius · 26. Oktober um 16:17
Was erwartest du, marc? Einen Mordanschlag auf Lukaschenko? Es wird erst etwas passieren, wenn Moskau den Daumen senkt.
(4) Marc · 26. Oktober um 16:14
Ich lese immer nur: "Der Druck wächst"...aber es passiert nichts.
(3) Sonnenwende · 26. Oktober um 12:20
Ich hege tiefe Bewunderung und großen Respekt für die Menschen dort, für Ihre Hartnäckigkeit, für ihren Kampfesgeist.
(2) dicker36 · 26. Oktober um 11:36
Ich denke mal, wenn eines Tages der Luk weg ist, werden sich die Gefängnisse mit ehemaligen Polizisten füllen.
(1) Pontius · 26. Oktober um 06:49
"Die Streikbereitschaft dürfte sich durch die neuen Gewaltexzesse der Uniformierten gegen Demonstranten am Sonntag in Minsk noch einmal deutlich verstärken." Und die Spirale der Gewalt wird sich weiter drehen :-(
 
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