Es ist ganz einfach: So etwas gab es bei uns bisher nicht. Also reichen unsere Gesetze aus. Sie müssen nur konsequent angewendet werden. Straftat bleibt Straftat, auch wenn sie von Nordafrikanern begangen wird. Unwissenheit schützt nicht vor Strafe. Der Staat hat das Gewaltmonopol und die Polizei muss es gewährleisten. Wer dienstunfähig ist (auch psychisch), hat an Sylvester in Uniform nichts auf dem Domvorplatz zu suchen!
3k17595
09. Januar 2016
Vielleicht ist ein ganzes Bündel von Maßnahmen erforderlich, damit sich solche Vorgänge wie in Köln, Hamburg, Stuttgart usw. nicht wiederholen. Dafür ist nicht der einzelne Polizist auf der Straße, sondern die jeweilige Landesregierung zuständig. Übrigens sucht auch die Polizei in Dortmund nach Bildern, Videos und Aussagen zu ähnlichen Vorkommnissen in der Sylvesternacht. Sexuelle Belästigung in Tateinheit mit Raub/Diebstahl scheint eine neue, aber verbreitete verbrecherische Methode zu sein.
Als schnelle Reaktion jetzt endlich Gesetze verschärfen! Auf keinen Fall bestehende Gesetze anwenden. Die Polizei mit sinnlosen Aufgaben beschäftigen, wie z.B. Anzeigen schreiben gegen Flüchtlinge bei ungenehmigter Einreise. So macht die CDU heute Politik. Das Volk kann sich mit seinen Problemen auf der Straße tummeln und wird dann als rechtradikal hingestellt. Mir ist kein Polizist bekannt, der am Neujahrstag auf sein Gehalt verzichtet hat, weil er an Silvester in Köln nicht eingegriffen hat.
1k17595
09. Januar 2016
Der "Kern" der inneren Sicherheit ist vor allem die Polizeiarbeit, und für die sind die Bundesländer verantwortlich.