Berlin (dts) - Vor der erwarteten Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) zur Impfung der Fünf- bis 11-Jährigen hat der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens vor falschen Erwartungen gewarnt. "Eine Impfempfehlung kann nicht dazu dienen, falsche Maßnahmen zu kompensieren", sagte er der ...

Kommentare

(4) Pontius · 04. Dezember 2021
@2 die EMA ist auf deutschem Boden mit dem Paul-Ehrlich-Institut zu vergleichen, nicht mit der Stiko.
(3) thrasea · 04. Dezember 2021
Es ist zwar richtig, dass eine Impfempfehlung keine in der Vergangenheit getroffenen falschen Maßnahmen ausgleiche kann. Das soll aber auch nicht das Kriterium sein. Die Impfempfehlung muss vor der aktuellen Situation getroffen werden, die wir heute haben – ganz egal, ob falsche oder richtige Entscheidungen zu dieser Situation geführt haben. Wenn Mertens echte Alternativen sieht, dann möge er diese bitte klar benennen. Ich persönlich sehe das Rumeiern der STIKO äußerst kritisch.
(2) TheRockMan · 04. Dezember 2021
Die STIKO ist ein längst augestorbenener Dinosaurier, gehört abgeschafft. Wenn die EMA einen Impfstoff zugelassen hat, brauchen wir keine STIKO mehr, die dann noch lange rumlamentiert.
(1) Marius1983 · 04. Dezember 2021
Es sieht aber kein Politiker ein, daß er Fehlentscheidungen getroffen hat oder dazu beigetragen hat.
 
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