Frankfurt/Kassel (dpa) - Im Prozess um den Mordfall Walter Lübcke hat der Hauptangeklagte Stephan Ernst erstmals vor Gericht den tödlichen Schuss auf Kassels Regierungspräsidenten eingeräumt. «In dem Moment sah ich, dass er wieder aufstehen wollte - und da habe ich geschossen», erklärt er in einem ...

Kommentare

(9) k33620 · 06. August um 07:24
Hoffe für ihn, dass es das wert war so eine Schuld auf sich zu laden.
(8) darkkurt · 05. August um 18:28
@3: das könnte der andere Anwalt schon verhindert haben mit dem ursprünglich nachgeschobenen "Versehen-"Geständnis und dem Versuch, die Opferfamilie zu diskreditieren. Warten wir es mal ab.
(7) BranVan · 05. August um 18:00
@6 Dene ich auch. Ausserdem versuchen sie das ganze in Richtung Totschlag und weg von Mord zu drücken. Halt die Hoffnung, das er nach 12 Jahren oder so wieder raus kann.
(6) Grizzlybaer · 05. August um 15:35
Schlimm sind diese Manöver die die Rechtsanwälte einsetzen nur um Zeit zu gewinnen und Unruhe zu verbreiten.
(5) steffenw · 05. August um 14:47
Wenn diese Aussagen richtig sind bin ich mehr auf das Urteil gegen den Mitangeklagten gespannt.
(4) Honoria1 · 05. August um 14:17
ich bin auf das urteil gespannt
(3) LordRoscommon · 05. August um 13:58
Sein Anwalt will die Sicherungsverwahrung und die Feststellung der Besonderen Schwere der Schuld vermeiden. Das ist Prozesstaktik.
(2) Sonnenwende · 05. August um 13:03
Hoffentlich bekommt er eine gerechte Strafe. Ich würde mir auch wünschen, dass er sehr, sehr lange der Gesellschaft fernbleiben muss.
(1) k33620 · 05. August um 08:18
Kann man nur hoffen, dass er nie wieder in Freiheit leben darf.
 
Diese Woche
23.09.2020(Heute)
22.09.2020(Gestern)
21.09.2020(Mo)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News