Berlin/Athen (dpa) - Unmittelbar vor dem Staatsbesuch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Griechenland werden finanzielle Ansprüche Athens wegen deutscher Verbrechen und materieller Schäden im Zweiten Weltkrieg erneut diskutiert. Der griechische Präsident Prokopis Pavlopoulos dürfte die ...

Kommentare

(12) Oldie42 · 10. Oktober um 21:10
@ netter Vorschlag nur habe ich die Befürchtung die will keiner und Hr. Steinmeier sollte mal vorsichtig nachfragen wie es um Gr. stünde wenn nicht die Unsummen an Steuergeldern dahin transferiert worden wären und wie viele dt. Unternehmen auf ihre Forderungen verzichtet haben.Und da gibt es noch die Steuerflüchtlinge die dem Staat ihr Geld entzogen haben und sich im großen Stil im Ausland Immobilien zugelegt haben .
(11) setto · 10. Oktober um 20:41
«Für uns gibt es keine Verjährungsfrist, um die deutschen Reparationen in Anspruch zu nehmen.» Und für uns gibt es keinerlei Veranlassung noch welche zu zahlen nachdem es geregelt wurde. Ich kann auch nicht ein Erbe ablehnen und dann Jahre später wieder danach schreien weil es mir gerade dann in den Kram passt.
(10) keinzurueck · 10. Oktober um 20:37
Das wäre wie Eulen nach Athen tragen, aber immerhin eine ist schonmal da.
(9) flapper · 10. Oktober um 20:07
was wären denn 10 Milliarden wenn allein die deutschen Urlauber jährlich 5 Milliarden da lassen
(8) Wasweissdennich · 10. Oktober um 19:24
Ich würde Steinmeier und Merkel in Zahlung geben
(7) boersenbruder · 10. Oktober um 18:46
Wer nicht wirtschaften kann mit seinem Geld, der greift anderen immer in die Tasche, egal wofür. Dann gelten keine Verträge oder Abkommen mehr, für Geld, warum auch.
(6) jippi · 10. Oktober um 18:28
Steinmeier kann ja die griechischen Forderungen abarbeiten.
(5) bs-alf · 10. Oktober um 12:18
NEIN und nochmals NEIN
(4) flapper · 10. Oktober um 12:16
die geschätzten 4 Millionen deutschen Urlauber pro Jahr lassen doch schon genug Geld im Land - sollte eigentlich reichen
(3) Chris1986 · 10. Oktober um 11:28
@2 Das würde ja seinem persönlichen Feindbild, dem "wohlhabenden" deutschen Bürger zu Gute kommen. Das kann nicht sein Ziel sein.
(2) setto · 10. Oktober um 11:03
Wenn es ihm so sehr belastet, warum setzt er sich dann nicht gleich mit für die Deutschen Hausbesitzer, welche 1923 und 1948 die Zwangshypothek vom Staat aufgebrummt bekamen? <link>
(1) Han.Scha · 10. Oktober um 10:23
Immer wieder kommt solch ein Blödsinn, diesmal von dem ansonsten sehr achtbarem Herrn Gysi. Angeblich ersetzen die 2+4-Verhandlungen zur Deutschen Einheit den üblichen Friedensvertrag nach einem Krieg, hier den 2. Weltkrieg. Da hier final geregelt wurde, kann es m.E. auch keine Ansprüche mehr geben. Oder sollen wir noch Forderungen an Schweden stellen für die Gräuel des 30jährigen Krieges?
 
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