Bonn (dpa) - Beim Kohleausstieg stehen die nächsten Schritte fest. Die Bundesnetzagentur hat am Dienstag entschieden, welche Steinkohlekraftwerke bis Mitte kommenden Jahres stillgelegt werden sollen. Die Betreiber der elf Anlagen bekommen Entschädigungen von insgesamt 317 Millionen Euro. Davon ...

Kommentare

(18) AS1 · 02. Dezember 2020
@16 Ausgerechnet RWE als klassisches Beispiel für ein privatwirtschaftliches Unternehmen zu nennen, ist nicht glücklich <link>
(17) aladin25 · 02. Dezember 2020
@16: Man Galli, ich meine natürlich nicht die großen Konzerne, sondern die mittelständischen kleinen Betriebe. War das so schwer zu verstehen? Bei denen gilt: Volle Abschreibung = 0,- € Wert. Also, kein Anspruch auf irgendeine Entschädigung. Da kannste mal sehen, wie ungerecht es hier zulande zugeht.
(16) galli · 02. Dezember 2020
@15 Was ist den z.B. RWE ? keine Privatwirtschaft?
(15) aladin25 · 01. Dezember 2020
Für abgeschriebene Anlagen auch noch Geld bekommen? Wo gibt es das in der Privatwirtschaft?
(14) galli · 01. Dezember 2020
@13 Von wo haste denn Strom bezogen? Welche Bilder und Berichte?
(13) Sansi · 01. Dezember 2020
@12 klar kommt bei mir der Strom auch aus der Steckdose, bei dir etwa nicht? Zumindest hab ich nie Strom aus Kohlekraftwerken bezogen. Wenn die Konzerne zur Renaturalisierung verpflichtet sind und diese Verpflichtung auch erfüllen ist ja gut. Ich kenne andere Bilder und Berichte ....
(12) galli · 01. Dezember 2020
@10 naklar hast ja die ganzen Jahre deinen Strom aus der Steckdose bekommen. Und die Renaturalisierung machen die Konzerne .Dazu sind sie verpflichtet. Schau dir mal die Landschaft im ehemaligen braunkohle der Lausitz an .Seenlandschaft usw
(11) usernummer · 01. Dezember 2020
Ich kann das Gejammer jetzt eigentlich nicht verstehen. Klimaschutz gibt es halt nicht für lau. Man kann so einen Energiezweig mit Laufzeiten von mehreren Jahrzehnten nicht von heute auf morgen abschalten. Wer das will, muss halt bezahlen.
(10) Sansi · 01. Dezember 2020
Erst die Umwelt zerstören und dann auch noch kassieren, aber anders geht's wohl nicht. Wäre schön, wenn die Konzerne zumindest einen Teil des Geldes für eine Renaturalisierung einsetzen würden.
(9) AS1 · 01. Dezember 2020
Wer das Eine will, muss das Andere mögen. Man hätte das Ganze auch über die stufenweise Erhöhung der CO2-Abgabe regeln können, aber das dauert ja gewissen Leuten zu lang. Na dann muss man halt bezahlen.
(8) 17August · 01. Dezember 2020
die beanspruchen ja Schsdenersatz, weil die Abnahem der Energie zugesagt wurde.
(7) galli · 01. Dezember 2020
Welche Laufzeitverträge?
(6) 17August · 01. Dezember 2020
man müßte die Politiker die damals die laufzeitverträge geschlossenhaben, zur Rechenschaft ziehen können (wie Scheurer bei der MAURT).
(5) krebs77 · 01. Dezember 2020
Wäre schön wenn von den erhaltenen Millionen wieder aufgeforstet und der Raubbau an der Natur rückgängig gemacht werden würde. * hüstel *. Na ja ... man wird ja noch träumen dürfen.
(4) galli · 01. Dezember 2020
@3 Weil das politisch festgelegt wurde ,Stilllegen.
(3) Maibaum · 01. Dezember 2020
Wiedo müssen da noch Millionen an Entschaedigung gezahlt werden. Die lassen doch jeden einzelnen privaten Stromabnehmer zahlen für alle Versäumnisse aus der Vergangenheit und die selben Stromkunden sollen jetzt noch Enschädigungen in dieser Höhe bezahlen. Etwa aus Dankbarkeit vor den jahrelangen überzogenen Strompreis?
(2) galli · 01. Dezember 2020
@ Welche Gaskraftwerke
(1) jensencom · 01. Dezember 2020
Das ist alles schön und gut, aber wenn wir danach dann die fehlenden 4GW aus russischem und französischem Atomstrom und von deutschen Steuergeldern subventionierten polischen Gaskraftwerken beziehen, haben wir echt alles richtig gemacht.
 
Diese Woche
20.01.2021(Heute)
19.01.2021(Gestern)
18.01.2021(Mo)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News