von W. Ehrensberger, Euro am Sonntag Das Oberlandesgericht Frankfurt hat den für 18. Dezember angesetzten Prozessauftakt im Kapitalanleger-Musterverfahren gegen den Möbelkonzern Steinhoff überraschend auf Eis gelegt. Als Begründung gab das Gericht an, die Musterparteien strebten zunächst einen ...

Kommentare

(4) Blacky70 · 14. Dezember 2019
Und sollte bei Wirecard was ans Tageslicht kommen, wird es auch auf eine Ausgleich-oder Strafzahlung hinauslaufen. Hier ist aber nur ein Tochterunternehmen betroffen und es geht soweit ich weiss um Bilanzierungen aus dem Jahr 2017. Aber der übertriebene Hype wird meiner Meinung nur so hoch gehalten, weil bekanntlich es auch eine große Anzahl von Leuten oder Firmen oder Hedgefonds gibt, die short gehen und sich mit fallenden Kurse ne goldene Nase verdienen wollen.
(3) Blacky70 · 14. Dezember 2019
Wenns nach dem geht müsste die Deutsche Bank schon längst vom Markt sein. Es vergeht kein Jahr in der die Bank nicht in einen Skandal verwickelt ist und dabei einhergehend Strafzahlungen in hohem Mio-Bereich zu begleichen hat. Zinsabsprachen oder sonstige Manipulationen,um nur mal einen Teil davon zu nennen. Ich selbst habe aufgehört, diese Artikel zu sammeln. Man könnte davon ein Buch schreiben.
(2) Chris1986 · 14. Dezember 2019
Wenn ich mich richtig erinnere, dann geht es bei Steinhoff um Billanzmanipulation für das gesamte Unternehmen und bei Wirecard "nur" um eine Tochterfirma in Singapur?! Dass Wirecard plötzlich zum Pennystock wird, halte ich für enorm unwahrscheinlich.
(1) ventures · 14. Dezember 2019
..."Die Parallele ist, dass hier massive Vorwürfe im Raum stehen - und Wirecard dies ebenso massiv dementiert." ... Tja, was blebt einem Unternehmen denn in dem Fall? So oder so, also wahr oder falsch, es muss ein Dementi folgen!
 
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