Berlin (dpa) - CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer stößt mit ihrer Vorstellung eines verpflichtenden Dienstjahres für junge Frauen und Männer auf Vorbehalte auch in den Reihen von CDU und CSU. Nach einem Werkstattgespräch der CDU am Donnerstag in der Parteizentrale in Berlin zu einer allgemeinen ...

Kommentare

(19) flapper · 28. November 2019
wer möchte kann ja Bufdi werden
(18) ircrixx · 28. November 2019
Wer als Gynamsiast (auch'n hübscher Vertipper) der Oberstufe dreimal freiwillige Pflicht-Sommerferien ableistet, kriegt 1 Abifach garantiert als bestanden gewertet, wär mein Motivationsvorschlag.
(17) mesca · 28. November 2019
@14 Naja, wenn du nach der Schulzeit auf die Pflegeschule gehst, bist doch auch nicht älter? In dem Alter macht man nun mal seine Ausbildung, ausser man macht Abi, dann dauerts halt noch 2 oder 3 Jahre länger. Während der Ausbildung kriegt man schon die nötige Reife - oder sieht ein, dass der Job nichts für einen ist. Egal, ob Kranken,- Kinder- oder Altenpflege.
(16) LordRoscommon · 28. November 2019
@15: Da sollte man auch die "älteren Leute" mal fragen, was die davon halten.
(15) Sternensammler · 28. November 2019
@14 Wenn sie es mit 16 nicht schaffen älteren Leuten z.B. Gesellschaft zu leisten oder sie zu begleiten sollte man sie generell vor der Gesellschaft wegsperren. Ein sehr großer Teil wird das hin bekommen.
(14) Spock-Online · 28. November 2019
Wie stellt man sich das vor, 16 -Jährige irgendwo in der Pflege einzustellen? Die Jugendlichen haben dafür noch gar nicht die mentale Reife.
(13) DJBB · 28. November 2019
@9 kann dir vollkommen zustimmen
(12) Hannah · 28. November 2019
@5: Mal unabhängig vom Rest deines Kommentars: [Amthor, der seit über 2 Jahren an seiner Dissertation "arbeitet" reißt das Maul auf?] <link> [Oft ist zu lesen:Eine Promotion hat eine Dauer von drei Jahren. Jedoch ist diese Zahl ein Richtwert, vor allem aber ein sportliches Ziel.Tatsächlich brauchen Doktoranden im Schnitt vier bis fünf Jahre, bis sie ihren Doktortitel in der Tasche haben.] "Über 2 Jahre" liegt also noch deutlich unter dem Durchschnitt.
(11) LordRoscommon · 28. November 2019
@9: Das "F" in FSJ steht nicht für "Flicht". Ich halte FSJ und Bufdi für sehr sinnvoll, aber da müssen die Bedingungen für die Freiwilligen dringend verbessert werden. Siehe auch meinen Link aus #8. Ich halte es auch für durchaus möglich, dass Leute nach einem FSJ oder der Bufdi-Zeit ihre (berufliche) Lebensplanung überdenken. Mit Zwang, mit Dienstpfllicht ändert das niemand. Das ist einfach nur lästige Zeitverschwendung.
(10) Urxl · 28. November 2019
Ich finde die Idee gut! Im Pflegebereich z.B. könnten Dienstleistende auch Betreuungsaufgaben übernehmen, für die momentan kein Geld vorhanden ist: Spielenachmittage mit Senioren sowohl in Heimen als auch so, in Heimen mit Senioren, die keine Angehörige haben, Spaziergänge machen usw. Auch Aufgaben, die ansonsten ausgebildete Pflegekräfte machen (z.B. Essen austeilen), könnten so übernommen werden. Oder Betreuung von Jugendgruppen usw. usw. Es gibt zu wenig Freiwillige/Ehrenamtler bei uns.
(9) ticktack · 28. November 2019
Unabhängig von Pflicht für alle oder nicht: Viele junge Menschen, die beispielsweise in einem Sozialprojekt im Ausland oder in Europa ein FSJ gemacht haben, kommen so im Leben an. Sie verlassen die Blase einer oft realitätsfernen Schulwelt und lernen Neues kennen. Zumindest für ein Studium sollte ein FSJ Pflicht sein, damit Studierende vor dem Studium das Leben kennen gelernt haben. Auch bei der Überwindung sozialer und ethnischner Schranken ist ein FSJ hilfreich.
(8) LordRoscommon · 28. November 2019
@6: Das hatte ich hier <link> berücksichtigt.
(7) gabrielefink · 28. November 2019
@4 Vielleicht weil das GG ausdrücklich von Wehrdienstpflicht für Männer spricht, AKK aber ein soziales Pflichtjahr für Männer und Frauen anstrebt. Zitat: GG Art 12a, (1) Männer können vom vollendeten achtzehnten Lebensjahr an zum Dienst in den Streitkräften, im Bundesgrenzschutz oder in einem Zivilschutzverband verpflichtet werden.
(6) 2fastHunter · 28. November 2019
@5: Ich sehe das etwas differenzierter. Der Kern des Gedanken bei der CDU könnte schon der von dir genannte sein. Aber Dienst in sozialen Einrichtungen würden viele Jugendliche wieder etwas erden und könnte gegen die soziale Kälte wirken, die sich aktuell immer weiter ausbreitet. Zudem ist ein Jahr Pause von Schule und co, bevor man sich für einen Beruf oder weiteren Bildungsweg entscheidet, ganz gut zum Nachdenken und Abstand bekommen.
(5) LordRoscommon · 28. November 2019
Amthor, der seit über 2 Jahren an seiner Dissertation "arbeitet" reißt das Maul auf? Der Bengel hat nicht "gedient", weder bei der Bundeswehr noch sonstwo, hat sich sein Studium von der Konrad-Adenauer-Stiftung bezahlen lassen. Was die Union will, ist: die F4F-Generation gefügig machen. Reichsabeitsdienst statt Klima-Demos. Schon unser Schulsystem gewöhnt den Kids das eigene Denken systematisch ab, da will die Union jetzt noch eins drauf setzen, weil der "Erfolg" des Schulsystems mangelhaft ist.
(4) eubbw · 28. November 2019
Ja wenn die Gesetze alle da sind, wo kommt denn dann die Schnapsidee her, dass dies nicht mit dem Grundgesetz konform sein soll oder irgendwas geändert werden muss. Wie hat schon mein Vater gesagt, diese Dienste haben noch keinem geschadet, auch nicht in einer Demokratie.
(3) Owl · 28. November 2019
Im Grunde ist keine allgemeine Dienstpflicht nötig. Die Wehrpflicht ist ja nicht abgeschafft, sondern nur ausgesetzt. Die Änderung kann aus dem WPflG gestrichen werden; dafür ist keine 2/3 Mehrheit nötig.. Der könnte Zivildienst außer in der Pflege auch z. B. bei der Feuerwehr /San-Dienste abgeleistet werden. @2: Nö. Die Wehrpflicht wurde 1956 per Gesetz eingeführt (Wehrpflichtgesetz), und ist seit 1968 im Art. 12a GG festgehalten - den gibt es übrigens immer noch.
(2) eubbw · 28. November 2019
Was war eigentlich in meiner "Jugend"zeit mit Bundeswehr und Ersatzdienstleistungen, auch Grundgesetzänderung nötig gewesen???
(1) Joywalle · 28. November 2019
Herr Kreuter, geht's auch noch blöder?
 
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