Magdeburg (dpa) - In der Debatte um eine Beteiligung von Profi-Fußballclubs an den Kosten von Polizeieinsätzen ist aus Sicht von Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht eine bundesweit einheitliche Lösung nötig. Alleingänge einzelner Bundesländer bei der Kostenbeteiligung seien nicht ...

Kommentare

(7) Sternensammler · 12. Juni um 21:55
@6 Fußball ist doch kein Allgemeinwohl sondern Vergnügen einiger weniger. Das hat nur Steuern einzubringen statt sie (extra) zu kosten. Sonst gehört die Staatskasse auch für Kinos, Feste, Discos, Festivals, Theater, Oper etc. geöffnet
(6) Redigel · 12. Juni um 21:39
@5: Nö, die zahlen nämlich Steuern. Vorallem zahlen die Fußballvereine mehr Steuern, als für die Deckung der Polizeieinsätze benötigt werden. Vergisst man nur gern vor lauter Schaum vorm Mund...
(5) Marcoblue · 12. Juni um 17:16
@4: Scheinbar verstehen die meisten deinen Satz nicht. Und Vereine verharmlost das deutlich. Es handelt sich eher um gewinnorientierte Unternehmen, die Ihre Sicherungspflicht an die Allgemeinheit abtritt.
(4) gabrielefink · 12. Juni um 12:25
@1 Es ist nicht Aufgabe der Polizei, privatwirtschaftliche Veranstaltungen zu sichern!
(3) hhe · 12. Juni um 12:02
@1 Ich glaub die wollen nicht dein Geld sondern das der Vereine!
(2) storabird · 12. Juni um 11:47
@1 Ich glaube dabei geht es hauptsächlich um Extrakosten bei Risikospielen.
(1) Redigel · 12. Juni um 09:49
Also man zahlt Steuern für die öffentlichen Aufgaben des Staates und soll dann nochmal zahlen, damit die Polizei einem zur Hilfe kommt? Privatisiert doch die Polizei wenn ihr so scharf drauf seid, ich kanns mir leisten *Ironie*
 
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